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Ihre KWG Halle

Am 24. und 31. Dezember bleibt die KWG-Geschäftsstelle geschlossen

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Am 24. und am 31. Dezember bleibt unsere Geschäftsstelle in der Kättkenstraße 33 geschlossen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr KWG-Team

Mitgliederversammlung 2014

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Mitgliederversammlung 2014

16.09.2014
Auf der Mitgliederversammlung 2014 berichtete Vorstand Sven Eisele über den Geschäftsverlauf im abgelaufenen Jahr und stellte anhand ausgewählter Kennzahlen die Entwicklung der KWG dar. Er hob insbesondere das positive Ergebnis der Hausbewirtschaftung hervor. Ein niedriger Leerstand und gesunkene Kündigungszahlen haben daran wesentlichen Anteil. Für die Modernisierung des Wohngebietes Ulmenweg in Halle (Westf.) zog er eine “Halbzeitbilanz”. 60 der insgesamt 122 Wohnungen sind bereits modernisiert, davon sind 20 Ergeschosswohnungen barrierearm über die Terrassen zugänglich. Bis einschließlich 2017 soll die Modernisierung für die restlichen vier Häuser noch dauern. Für die Jahre 2014/2015 stellen neben der energetischen Modernisierung des Altbestandes, der Neubau von Doppelhäusern, der Umbau des eigenen Bürogebäudes sowie die Planung eines Neubaus mit 11 öffentlich geförderten Wohnungen Schwerpunkte dar.

Die Mitgliederversammlung genehmigte die Bilanz und GuV für das Geschäftsjahr 2013; Vorstand und Aufsichtsrat wurde Entlastung erteilt. Außerdem wurde die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 4% beschlossen.

Die turnusmäßig ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder Elke Hardieck, Fritz Holtkamp, Gerold Momann und Marion Weike wurden für eine weitere Amtszeit durch die Mitgliederversammlung wieder in den Aufsichtsrat gewählt.

Im Anschluss an die Versammlung hatten die Mitglieder bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit für weitere Gespräche.

Björn Hübner

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Baubeginn für Doppelhaus in Versmold

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Baubeginn für Doppelhaus in Versmold

28.08.2014
Im August wurde der erste Spatenstich für das zweite Doppelhaus in der Friedrich-Menzefricke-Str. in Versmold vorgenommen. Bei planmäßigem Bauverlauf sollen die beiden Haushälften zu Beginn des Sommers 2015 an die Mieter übergeben werden. Interessenten für die beiden entstehenden Wohnungen bereits jetzt bei der KWG melden. Zuständig ist der Mieterservice in Halle (Telefon 05201-8157-28 oder E-Mail mieterservice@kwg-halle.de).

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Terminankündigung für die Mitgliederversammlung 2014

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Am 15.09.2014 findet die Mitgliederversammlung 2014 statt

Die diesjährige Mitgliederversammlung der KWG findet am Dienstag, 15.09.2014, ab 18:00 Uhr im Gerry Weber Sportpark Hotel, Roger-Federer-Allee 6, in Halle (Westf.) statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

KWG baut weiteres Doppelhaus an Friedrich-Menzefricke-Straße

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KWG baut weiteres Doppelhaus an Friedrich-Menzefricke-Straße

Ideal für große Familien und bezugsfertig ab Anfang März 2015

Versmold. 20. März 2014.

Die Kreiswohnstättengenossenschaft (KWG) baut weitere Mietwohnungen für große Familien in Versmold. Im Mai soll der erste Spatenstich für ein zweites Doppelhaus an der Friedrich-Menzefricke Straße erfolgen. Das beschloss jetzt der KWG-Aufsichtsrat nach einer Besichtigung des Pilotprojekts.

Bereits im vergangenen Jahr hat die KWG auf dem ehemaligen Nölke-Firmengelände ein Doppelhaus errichtet. Die beiden je 132 Quadratmeter großen Haushälften sind seit dem 1. Februar dieses Jahres vermietet. Und sie waren viel gefragt, denn sie haben vier Schlafzimmern auf zwei Ebenen, bieten so den selten zu findenden Raum für eine fünf- bis sechsköpfige Familie.

Aufgrund der großen Nachfrage will die KWG ihr Angebot ausweiten, hat jetzt den Bau eines zweiten, identischen Objekts beschlossen. Das Besondere daran: Im Erdgeschoss gibt es jeweils ein viertes Schlafzimmer, einen Hauswirtschafts­raum sowie ein barrierefreies Bad. „Diese Wohnungen sind gedacht für Großfamilien oder für Drei-Generationen-Haushalte“, erklärt KWG-Vorstand Sven Eisele. Der Grundriss sei auch ideal, wenn ein Familienmitglied behindert ist oder keine Treppen steigen mag. Zu jeder Haushälfte gehören ein Carport und ein weiterer Stellplatz auf dem insgesamt 900 Quadratmeter großen Grundstück.

Während die Bauarbeiten laufen, können sich Interessenten für die beiden entstehenden Wohnungen bereits bei der KWG melden. Zuständig ist der Mieterservice in Halle (Telefon 05201-8157-28 oder E-Mail mieterservice@kwg-halle.de). Als Einzugstermin ist der 1. März 2015 vorgesehen.

Der Impuls für den Bau besonders großer Mietobjekte ging ursprünglich von der Stadt Versmold aus, weil sich mehrere Familien darüber beklagt hatten, dass der private Wohnungsmarkt nicht zu bieten hat, was sie brauchen. „Wir freuen uns, mit diesen vier Doppelhaushälften einen kleinen Beitrag zur Vielfältigkeit des Versmolder Immobilienangebots leisten zu können“, sagte Eisele. Die KWG ist größte Vermieterin im Norden des Kreises Gütersloh, besitzt und betreut mehr als 1.700 Wohnungen. Darunter sind bereits mehr als 100, die besondere Services und Ausstattungen für Senioren bieten.

KWG-AR-in-VersmoldDer Aufsichtsrat der KWG nahm jetzt das erste Doppelhaus für Großfamilien an der Friedrich-Menzefricke-Straße in Versmold ab: (von links) Klemens Keller, Marion Weike, Fritz Holtkamp, Rolf Meise, Renate Bölling, Hartwig Mathmann, Elke Hardieck, Jürgen Wolff, Roswitha Buczilowski, Gerold Momann, die KWG-Vorstände Heinrich Brameyer und Sven Eisele sowie Anne Rodenbrock-Wesselmann.

 

KWG-Doppelhaus pünktlich bezugsfertig

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KWG-Doppelhaus pünktlich bezugsfertig

Mieter beziehen am 01.02.2014 ihre neuen Wohnungen

Halle (Westf.), 13.02.2014

Die KWG konnte nach knapp 10-monatiger Bauzeit am 01.02.2014 zwei Doppelhaushälften in der Friedrich-Menzefricke-Str. 29 und 29a in Versmold an die neuen Mieter übergeben. Die beiden Familien mit jeweils vier Kindern freuen sich über ausreichend Platz im Haus und Spielmöglichkeiten im Garten. Angeregt wurde das Projekt durch Versmolds ehemaligen Bürgermeister, Thorsten Klute, der Ende 2012 an die KWG herangetreten ist und darauf aufmerksam gemacht hat, dass für größere Familien kein ausreichender Wohnraum in Versmold vorhanden ist. Nach einer kurzen Planungsphase konnte die KWG bereits im April 2013 mit dem Bau beginnen. Jede Haushälfte verfügt über fünf Zimmer, Küche, Hauswirtschaftsraum und jeweils ein Bad im EG und OG. Das Bad im EG ist behindertengerecht. Die Wohnfläche beträgt ca. 133 m².

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Am 24. und 31. Dezember geschlossen

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Am 24. und am 31. Dezember bleibt unsere Geschäftsstelle in der Kättkenstraße 33 geschlossen.

Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unsere guten Geister

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 Unsere guten Geister…

… tragen viele Namen. Es sind die Nachbarinnen und Nachbarn, die die Blumen gießen, während man die Enkelkinder besucht. Es sind die, die Pakete annehmen, wenn man mal zum Einkaufen ist. Es sind die, die nicht nur vorbeigehen, sondern auch hochschauen und grüßen. Und es sind die, die Zeit für ein Gespräch haben, im Treppenhaus, auf dem Flur oder beim gemeinsamen Kaffeetrinken auf dem Balkon. Unsere guten Geister sind alle die Menschen, die aufeinander Acht geben. Die helfen, neue Mitmieter vorzustellen und mit den richtigen zusammenzubringen. Die aufmuntern, wenn es mal nicht so gut geht. Und die spätestens dann nachschauen kommen, wenn der Briefkasten nicht geleert ist. Es sind die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, die schnell zu Vertrauten und Freunden werden. Nicht vergessen wollen wir unsere professionellen Kümmerer, die Ansprechpartner vor Ort.
Sie sind da, wenn eine Frage offen ist, sie organisieren die Freizeitangebote, sie ersetzen das Taxi. Die Pflegefachkräfte und die Aktiven des Bundesfreiwilligendienstes, die immer da sind, wenn man sie braucht. Tag und Nacht, rund um die Uhr. Ein Alarm über den Hausnotruf reicht. Und dann  sind da noch ganz viele, die ihren Beitrag leisten, damit bei der KWG so viele Menschen selbstbestimmt und komfortabel leben können: Hausärzte, Pflegedienste, Essenslieferanten, Friseure und Fußpfleger, die gerne auch ins Haus kommen, wenn Sie sie rufen. Sowie unsere Reinigungskräfte und Hausmeister, die sich kümmern, damit alles rundum immer schön und sicher ist. Dafür, dass Sie alle da sind, damit unsere Mieter es gut haben, möchten wir an dieser Stelle einmal von ganzem Herzen Danke sagen.

Mitgliederversammlung 2013

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Mitgliederversammlung 2013

25.09.2013
Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.09.2013 im Gerry-Weber-Sportparkhotel statt. Vorstand Sven Eisele berichtete über die Bilanz und GuV für das Geschäftsjahr 2012 und gab Erläuterungen zur Ergebnisentwicklung. Die Mitgliederversammlung entlastete Vorstand und Aufsichtsrat und fasste den Beschluss, eine Dividende von 4% auszuschütten. Weitere Beschlüsse standen hinsichtlich der Besetzung des Aufsichtsrates an. So wurden die turnusmäßig ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder Klemens Keller, Hartwig Mathmann, Rolf Meise und Jürgen Wolff wieder für weitere drei Jahre in den Aufsichtsrat gewählt.

Daniel Hoffmann

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KWG im Lokalradio Gütersloh

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KWG im Lokalradio Gütersloh

16.9.2013

Im Rahmen einer Marketing-Initiative der bundesdeutschen Wohnungsbaugenossenschaften hat sich die KWG Halle entschieden, einige Werbespots im Radio zu schalten. Mitte bis Ende September läuft der Spot zum zweiten Mal in diesem Jahr auf den Frequenzen 106,8 und 107,5 MHz von Lokalradio Gütersloh. Dazu Sven Eisele: „Wir wollen damit die nach wie vor aktuellen Vorteile der Mitgliedschaft in einer Wohnungsbaugenossenschaft ins Rampenlicht rücken.“

Radiospot anhören:

Bitte den Player anklicken.

 

Betrüger gaben sich als KWG-Mitarbeiter aus

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Vorsicht an der Haustür

In Versmold ist es bedauerlicher Weise zu einem Trickdiebstahl gekommen: Zwei Männer haben sich bei einem älteren Ehepaar als Mitarbeiter der KWG vorgestellt und unter dem Vorwand, die Mietwohnung ausmessen zu wollen, Zutritt verschafft. Während der eine vorgab, die Zimmer auszumessen, entwendete der andere Mann Wertgegenstände.

Dazu unser Hinweis: Seien Sie bitte misstrauisch, wenn unbekannte Personen Zutritt zu Ihrer Wohnung verlangen! Die Mitarbeiter/innen der Kreiswohnstättengenossenschaft Halle (Westf.) eG sind angewiesen, sich auf Verlangen mit ihrem Personalausweis auszuweisen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie sich gerne während unserer Öffnungszeiten durch einen Anruf in unserer Geschäftsstelle, Telefon 05201/8157-0, die Identität unserer Mitarbeiter bestätigen lassen.

Viele Gäste beim Fest der Begegnungen

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Viele Gäste beim Fest der Begegnungen

13.07.2013

Viele Gäste folgten der Einladung und kamen bei bestem Sommerwetter zum Fest der Begegnungen in die Wohnanlage Klingenhagen 10 a-c der KWG in Halle (Westf.). Moderiert von Jochen Kehr, Bereichsleiter Bethel regional, und begleitet durch Clown Krawalli und die Band „Don´t Panic“ erlebten die Besucher einen rundum schönen Nachmittag. Organisiert wurde das Fest der Begegnungen maßgeblich von Birgit Ahringhoff und Stefanie Lahl vom Begegnungszentrum Klingenhagen, die mit vielen weiteren freiwilligen Helferinnen 
und Helfern für Flohmarkt- und Infostände, Bratwurstverkauf und ein Kuchenbuffet gesorgt haben. Am wichtigsten an diesem Nachmittag war jedoch, dass sich in entspannter Atmosphäre viele Gelegenheiten für nette Gespräche und zum Kennenlernen ergeben haben. Zum Ausklang des Nachmittages wurde von Superintendent Walter Hempelmann von der evangelischen Kirchengemeinde in Halle noch eine Ansprache gehalten.

Die Sonne lacht beim Stadtteilfest in Steinhagen

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Die Sonne lacht beim Stadtteilfest in Steinhagen

06.07.2013
Mit ca. 150 Besuchern, darunter auch einige Mitglieder des Rates der Gemeinde Steinhagen, war das Stadtteilfest der Schumann-, Brahms- und Mozartstr.  auch in diesem Jahr wieder gut besucht. Herrliches Sommerwetter, gute Laune und ein attraktives Programm, das zum Großteil von Bewohnern der Schumann-, Brahms- und Mozartstr. gestaltet wurde, machten diesen Nachmittag zu etwas ganz Besonderem. Nachdem Bürgermeister Klaus Besser das Fest eröffnet hatte, folgten unter anderem eine Hip-Hop Performance, Gitarren- und Balalaika-Musik, ein traditioneller Sufi-Tanz und Darbietungen der Kindertanzgruppe „Sol y Luna“. Von Seiten der KWG geht ein großes Dankeschön an alle Organisatoren und Mitwirkende.

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Bitte Merken – der Termin für die Mitgliederversammlung 2013 steht fest!

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Bitte Merken – der Termin für die Mitgliederversammlung 2013 steht fest!

Die diesjährige Mitgliederversammlung der KWG findet am Dienstag, 24.09.2013, ab 18:00 Uhr im Gerry Weber Sportpark Hotel, Roger-Federer-Allee 6 in Halle (Westf.) statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

Wohnquartier Ulmenweg erlebt große Aufwertung

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Wohnquartier Ulmenweg erlebt große Aufwertung

Sanierung der ersten Mehrfamilienhäuser vor dem Abschluss

Halle Westfalen. 20. März 2013. Mit Begeisterung nahm jetzt der Aufsichtsrat der Kreiswohnstättengenossenschaft (KWG) die Veränderungen im Haller Wohnquartier Ulmenweg ab: In gut einem Jahr wurden die ersten sechs großen Mehrfamilienhäuser rundum saniert.

Der Ulmenweg wird bestimmt von insgesamt neun großen Mehrfamilienhäusern, die die KWG Mitte der 60er Jahre errichten ließ. Vor fast genau einem Jahr begann die Rundum-Sanierung der Häuser Ulmenweg 5/7, 9/11 und 13/15. Insgesamt 36 Wohnungen bekamen neue Fenster und deutlich größere Balkone.
Die Gebäude sind zielgerichtet auf den kfw-85-Standard saniert worden – das steht für einen um 15 Prozent niedrigeren Energiebedarf als bei einem heutigen Neubau nach den Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung. Um diese bei einem fast 50 Jahre alten Bestandsgebäude schwierige Aufgabe zu erfüllen wurden zudem die oberen Geschossdecken und die Kellerdecken gedämmt. Alle Außenwände bekamen eine 16 Zentimeter starke Vollwärmedämmung, einen neuen Putz und einen neuen Anstrich. Außerdem wurden in allen Häusern die alten Heizungskessel gegen neue Erdgasbrennwertheizungen ausgetauscht, die von je einer thermischen Solaranlage unterstützt werden.

KWG Aufsichtsrat Ulmenweg

Der Aufsichtsrat der Kreiswohnstättengenossenschaft konnte sich jetzt vom neuen Gesicht des Wohnquartiers Ulmenweg überzeugen. Die KWG investiert in den Jahren 2012 und 2013 am Haller Ulmenweg rund 3,7 Mio. Euro, um dort 60 Wohnungen in fünf Mehrfamilienhäusern zu sanieren.

KWG-Vorstand Sven Eisele präsentierte dem Aufsichtsrat auch die neuen Terrassen. Sie ersetzen die Balkone der Erdgeschosswohnun­gen und erlauben den Mietern einen barrierearmen Zugang, zum Bei­spiel mit dem Rollstuhl. Neu sind auch die großzügig verglasten Vorbauten der Hauseingänge.
In diesen Wochen kommt die Sanierung der ersten drei KWG-Häuser zum Abschluss: Die großzügigen Außenanlagen wurden neu gestaltet, dabei auch Versickerungsanlagen gebaut, in die das Regenwasser der versiegelten Flächen ablaufen kann. Neu angelegt werden auch weitere Pkw-Stellplätze. Und die Mülltonnen verschwinden hinter einem begrünten Sichtschutz.

KWG-Vorstand Eisele bedankte sich ausdrücklich bei den überwiegend langjährigen Mietern, die die Sanierung ihrer Wohnungen, der Häuser und des Umfelds sehr positiv begleiten. „Die Steigerung des Wohnwertes ist enorm. Und die Nebenkosten werden künftig deutlich geringer ausfallen als in den vergangenen Jahren“, so Eisele. Der Ulmenweg – begehrt auch wegen seiner Nähe und der guten fußläufigen Anbindung zur Innenstadt – hat durch die Sanierung der Mehrfamilienhäuser städtebaulich erkennbar gewonnen. Insgesamt hat die KWG bisher rund 2,3 Mio. Euro in dem Wohnquartier investiert. In diesem Jahr beginnen die Arbeiten an zwei weiteren Mehrfamilienhäusern, Ulmenweg 6/8 sowie 19/21. Dafür werden weitere 1,4 Mio. Euro eingesetzt.

 

Mehr Informationen

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Sie wollen mehr wissen?

Dann vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch bei unserem Mieter-Service. Gern erklären wir im Detail, was Sie alles vom Wohnen bei der KWG erwarten dürfen. Auf Wunsch vermitteln Ihnen eine Wohnungsbesichtigung sowie ein Gespräch mit unseren Partnern vor Ort. So können Sie sich schon früh ein Bild machen, wie schön es sein könnte, als KWG-Mitglied bequem und sicher in Gesellschaft zu leben.

Unsere Kolleginnen und Kollegen im Mieter-Service freuen sich unter der Nummer 05201 8157-0 auf Ihren Anruf oder unter info@kwg-halle.de auf Ihre Mail. Oder kommen Sie einfach vorbei: Sie finden uns im Haus Kättkenstraße 33 in Halle/Westfalen.

Lageplan

Kreiswohnstättengenossenschaft
Halle Westfalen eG
Kättkenstraße 33
33790 Halle Westfalen
Telefon 05201-8157-0
E-Mail info@kwg-halle.de

Noch mehr Informationen

Die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Gütersloh hat mit dem Senioren-Informationsdienst eine große Informationsplattform eingerichtet. Dabei geht es um Wissen und Kontakte aber auch um Gesellschaft und Hilfen aller Art. Diese findet sich im Internet unter www.sinfodie.de. Telefonische Auskünfte geben die Geschäftsstellen von AWO, Caritas, DRK und Diakonie in der Kreisstadt Gütersloh.

Alles, was Sie zum Thema häusliche Pflege interessieren könnte, finden Sie im Internet unter der Adresse www.pflege-gt.de. Ansprechpartner vor Ort ist der Verein Generationennetzwerk, der am Haller Ronchin-Platz eine Geschäftsstelle betreibt (www.generationennetzwerk-hallewestf.de).
Welche Veranstaltungen es vor Ort gibt, finden Sie auf den Internetseiten der Kommunen – zu finden unter www.hallewestfalen.de und www.stadt-werther.de. In der örtlichen Tagespresse sowie in den Anzeigenmagazinen finden Sie darüber hinaus Tages- und Monatskalender für eine Vielzahl von Angeboten für Ihre Freizeitgestaltung.

 

Wohnanlage Mühlenstraße in Werther

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Entdecken Sie unsere Wohnanlage Mühlenstraße in Werther

Die Lage

Im Herzen von Werther, dort wo einst das Krankenhaus Jakobistift stand, findet sich heute die Service-Wohnanlage „Mühlenstraße“ der KWG. Direkt neben der Schwarzbachaue, gegenüber von Grundschule und Stadtpark. Von hier erreichen Sie auf vielfältigen, sicheren Wegen das Rathaus, die Geschäfte, Ihre Bank sowie alles, was Ihnen sonst noch wichtig ist. Dazu bietet Werther gute Busverbindungen nach Bielefeld, Halle und Borgholzhausen. Auch zum ZOB sind es nur wenige Minuten.

Die Anlage

Mit 48 Wohnungen in fünf Häusern ist die Service-Wohnanlage Mühlenstraße ein überschaubares Quartier. Zentrum ist die Diakoniestation Werther des Kirchenkreises Halle. Bis auf diese sind alle Gebäude zweieinhalbgeschossig, Fahrstühle verbinden alle Stockwerke. Das komplette Quartier ist von der Einfahrt bis zu den Wohnungen komplett behindertengerecht, alle Eingangstüren öffnen elektrisch. Und für jede Wohnung gibt es einen Pkw-Stellplatz.

Die Wohnungen

Die Wohnungen gibt es in drei Größen: 47, 62 und 70 Quadratmetern. Die beiden kleineren sind für eine und zwei Personen ausgelegt, die großen sind speziell für Rollstuhlfahrer vorgesehen. Die geräumigen Bäder bieten Ihnen bodengleiche Duschen und unterfahrbare Waschtische. An den Balkonen gibt es sogar einen kleinen Abstellraum für Ihre Gartenmöbel sowie einen Keller.

Damit Sie hier einziehen können, ist ein Wohnungsberechtigungsschein erforderlich. Über die Vergabe der Wohnungen entscheidet die Stadt Werther, Vormerkungen sollten deshalb im Rathaus erfolgen.

Der Service

Sie haben die Freude und wir kümmern uns: Kellerreinigung, Treppenhausreinigung, Gartenpflege und Winterdienst sind inklusive. Für die Rufbereitschaft, die Beratungs- und Informationsangebote sowie für zwei Stunden je Quartal (für Hilfen in Haushalt oder Wohnung wie Blumengießen, Wäschewaschen, Fensterputzen oder den Fahrdienst mit Begleitungen bei Arzt- oder anderen Besuchen) zahlen sie eine Service-Pauschale. Im Bedarfsfall haben Sie über die in die Wohnanlage integrierte Diakoniestation Werther kurze Wege für die ambulante Kranken- und Altenpflege, welche je nach Art und Umfang von Ihnen selbst, von der Krankenkasse oder von der Pflegeversicherung vergütet wird.

Das Angebot

In der Mühlenstraße ist viel los: Wir treffen uns zum gemeinsamen Frühstück und zum gemeinsamen Mittagessen jeweils einmal im Monat. Dazu werden Sie Freude haben an zwei Klön-und Spielnachmittagen mit gemeinsamem Kaffeetrinken. Abgerundet wird das Programm durch Ausflüge und eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie helfen Ihnen bei Behördengängen und Anträgen, stehen für Gespräche zur Verfügung oder organisieren für Sie weitere Leistungen wie Haar- oder Fußpflege, Ergotherapie und vieles andere mehr.

Der Partner

Diakonie im Kirchenkreis Halle
Sozialstation Werther
wochentags 9 bis 12 Uhr
Telefon 05203-8811-06

Wohnanlage Klingenhagen in Halle

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Entdecken Sie unsere Wohnanlage Klingenhagen in Halle

Die Lage

Viel mehr Mittendrin in der hübschen Kleinstadt Halle Westfalen geht kaum: Gerade einmal einen Steinwurf weit vom Bahnhof des Haller Willem und dem Busbahnhof entfernt liegt die jüngste Service-Wohnanlage Klingenhagen 10b und 10c der KWG. Ein großes Ärztehaus, zwei Apotheken und das Krankenhaus sind bequem zu Fuß zu erreichen. Das gleiche gilt für die Post, mehrere Lebensmittelmärkte sowie für mehrere Restaurants und Cafés.

Die Anlage

Zwei nach neuesten Energieeffizienzstandards 2011 erbaute Häuser bieten insgesamt 15 Wohnungen für Behinderte und Nichtbehinderte. In beiden Häusern gibt es einen Fahrtstuhl vom Keller bis zum Dachgeschoss. Ein Gemeinschaftshaus ist das Herz der überschaubar großen Anlage.

Die Wohnung

Eine ansprechende Architektur ermöglicht 2- und 3-Zimmer-Wohnungen in sieben unterschiedlichen Größen zwischen 46 und 68 Quadratmetern. Alle haben einen Balkon oder eine eigene Terrasse, die großen Wohnungen sind ideal für Rollstuhlfahrer. Alle Fenster tragen Rollläden, der Fernsehempfang erfolgt über Gemeinschafts-Satellitenanlage, im Duschbad ist Platz für eine Waschmaschine. Auch gehören ein Kellerraum sowie ein Pkw-Stellplatz zu jeder Wohnung.

Der Service

Hier brauchen Sie sich um fast nichts zu kümmern: das Treppenhaus wird gereinigt, der Garten gepflegt und der Hof von Schmutz und Schnee befreit. Dafür sorgen unsere Hausmeister und unsere Reinigungskräfte.

Die Angebote

Im zur Anlage gehörenden, barrierefreien Begegnungshaus für Senioren und Menschen mit und ohne Behinderung finden Freizeitangebote wie Offenes Café, Spielenachmittag, Koch- und Kreativkurse, Ausstellungen und Lesungen statt. Und es werden Ausflügeangeboten.

Sie sind dort als Gast oder ehrenamtliche Hilfe gern gesehen. Sollten Sie später einmal mehr Betreuung und weitergehende Dienstleistungen wünschen, steht Ihnen der komplette Service-Markt offen.

Der Partner

Begegnungszentrum Halle
von Bethel.regional
Telefon 05201-9719423
E-Mail begegnung-halle@bethel.de

 

Wohnanlage Neumarkt in Halle

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Entdecken Sie unsere Wohnanlage Neumarkt in Halle

Die Lage

Am Neumarkt war es immer sehr lebendig, denn hier fanden einst die Haller Zwiebelkirmes und die Spatenkirmes statt. Heute steht dort die Service-Wohnanlage der KWG. Zur Innenstadt oder zum Bahnhof sind es nur wenige Minuten zu Fuß, der nächste Lebensmittelladen liegt um die Ecke. Und Halle hat viel zu bieten: eine tolle Gesundheitsversorgung und ein Kulturangebot, das weit und breit als vorbildlich gilt.

Die Anlage

Die Service-Wohnanlage „Neumarkt“ der KWG gehört zu den besten Adressen der Stadt: In vier liebevoll gestalteten Häusern finden sich 46 Wohnungen, jede einzelne mit Balkon. Ein großer Wandelgarten mit Teich sowie ein Gemeinschaftshaus für Veranstaltungen und private Feiern, ein Wellnessbad und eine Gästewohnung runden das 2002 errichtete Ensemble ab. Dabei sind Fahrstühle in allen Häusern ebenso selbstverständlich wie elektrisch öffnende Haus- und Etagentüren, ein effizient Strom und Wärme erzeugendes Blockheizkraftwerk oder ausreichend Stellplätze und Carports.

Die Wohnungen

Wie viel Herzblut allein in der Architektur steckt, beweisen die Wohnungen: Sie sind komplett barrierefrei, bestehen aus zwei Zimmern, Küche und Duschbad und es gibt sie in acht verschiedenen Grundrissen und Größen zwischen 48 und 70 Quadratmetern. Damit sind sie groß genug und klein genug zugleich. Sie sind heimelig, praktisch und technisch überzeugend: Es gibt Rollläden an allen Fenstern, einen Fernseh- und Telefonanschluss (DSL), eine 24-Stunden-Notrufanlage, im Bad ist Platz für die Waschmaschine und einen Trockner. Es gibt genügend Stauschränke und einen eigenen Kellerraum. Jede Wohnung ist bei Übergabe bezugsfertig renoviert.

Die Services

Hier brauchen Sie sich um fast nichts mehr zu kümmern: Die Treppenhäuser und Flure in allen Geschossen werden einschließlich der Fenster von unseren Reinigungskräften geputzt. Ein Hausmeister kümmert sich um die Garten- und Wegepflege, den Schneeräumdienst und das Streuen im Winter, um die Instandhaltung der Technik sowie das Herausstellen der Mülltonnen.

Im Mietpreis ist eine Service-Pauschale enthalten. Diese garantiert Ihnen eine rund um die Uhr besetzte Rufbereitschaft, eine Beratung vor Ort sowie ein fixes Zeitkontingent für die Nutzung von Dienstleistungen des Partners.

Die Angebote

Genießen Sie die Gesellschaft und die Sicherheit: Im Gemeinschaftshaus treffen sich alle dienstags und freitags zum gemeinsamen Mittagessen, mittwochs ist Kaffeetrinken. Dazu gibt es einmal in der Woche Gymnastik und Gedächtnistraining. Wer will, macht Ausflüge mit, kommt zum Grillfest, zum Weinfest oder besucht Infoabende und Beratungsstunden. Oder hat einfach nur Spaß beim gemeinsamen Kochen und Backen.

Darüber hinaus können Sie jederzeit weitere Pflege und Betreuung gegen Honorar abfordern. Zudem kommen diverse Dienstleister wie Friseure, Fußpfleger, Sanitätshäuser, Essensbringdienste, Apotheken und Ärzte auf Wunsch ins Haus.

Der Partner

Verein Daheim e.V. in der KWG-Wohnanlage Neumarkt.
Ellen Schmidt 0173-2596314,
Frau Buschmann 05201-971081, 0173-8529240

Service-Konzept

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Das Service-Konzept der KWG

Wir als KWG stellen den Rahmen, die Wohnanlage in der City, die Wohnungen mit cleveren Grundrissen und ausgefeilter Technik, die Gemeinschaftsräume und den Partner vor Ort. Wir kümmern uns um Haus und Garten und sorgen für ein bestens gepflegtes Wohnumfeld.

Sie haben die Wahl, welche Angebote sie wann nutzen wollen: Unser Basisangebot besteht aus einer Rufbereitschaft, aus Ansprechpartnern sowie aus zahlreichen Freizeitaktivitäten. Das Wahlangebot ist sehr groß, es reicht von der Haushaltshilfe bis zur pflegerischen Versorgung in den eigenen vier Wänden. Dabei sind sie jederzeit frei in Ihrer Entscheidung, wann Sie wessen Dienste nutzen.

Das alles summiert sich zu einer lebens- und liebenswerten Umgebung, in der Sie noch viele Jahre unbelastet genießen können. Und zwar, so lange sie wollen. Denn wir garantieren Ihnen als Mitglied einer Genossenschaft ihre Wohnung, so lange Sie es wünschen.

Wir kümmern uns um Haus und Garten und sorgen für ein bestens gepflegtes Umfeld

Glühbirnen gegen Energiesparlampen tauschen

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Glühbirnen gegen Energiesparlampen tauschen
 
Energiesparlampen erzeugen die gleiche Helligkeit
wie Glühbirnen, brauchen dafür aber 80 Prozent
weniger Strom. Darüber hinaus brennen
hochwertige Energiesparlampen zwischen
10.000 und 15.000 Stunden – zehnmal länger
wie eine normale Glühlampe. Achten Sie beim
Kauf auf das EU-Label auf der Packung und wählen
Sie möglichst Lampen der Energieeffizienzklasse
A oder B.
 
Karl-Werner G. kennt sich bestens mit dem Thema
Energie-Sparen aus. Mehr Tipps

Richtig lüften

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Richtig lüften
 
Lüften Sie Ihre Wohnung mehrmals am Tag für
kurze Zeit richtig durch! Öffnen Sie dafür die Fenster
vollständig und sorgen Sie für Durchzug.
Nach fünf bis zehn Minuten ist die schlechte Luft
draußen und die frische drinnen. Das bringt
mehr als das ständige Lüften per Kippstellung
der Fenster. Die Heizkörper bzw. der Thermostat
müssen beim Lüften abgedreht werden, sonst
wird nur unnötig zum Fenster heraus geheizt.
Der Raum kühlt während der kurzen Lüftungszeiten
nicht aus.
 
Karl-Werner G. kennt sich bestens mit dem Thema
Energie-Sparen aus. Mehr Tipps

Kochen und Backen

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Kochen und Backen
 
Achten Sie beim Kochen darauf, dass Kochtopf
und die Größe der Herdplatte übereinstimmen
und nutzen Sie immer den Deckel für Töpfe und
Pfannen. Schalten Sie die Herdplatte frühzeitig
ab und nutzen Sie die kostenlose Nachwärme.
Bei längeren Garzeiten spart ein Schnellkoch-
topf Energie und Zeit. Auch den Backofen
können Sie rechtzeitig ausschalten und die
Restwärme für die Erwärmung von Speisen nutzen.
 
Karl-Werner G. kennt sich bestens mit dem Thema
Energie-Sparen aus. Mehr Tipps

Steinhagen – Zentrum

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Steinhagen – Waldbadstr.

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Steinhagen – Brockhagen

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Steinhagen – Amshausen

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Halle – Zentrum

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Halle – Künsebeck

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Wachsamer Nachbar ist der beste Schutz

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Wachsamer Nachbar ist der beste Schutz

Haller informieren sich über Enkeltrick und Abzocke

Halle Westfalen. 12. Februar 2013.
Die Zahl der Betrugsstraftaten an der Haustür nimmt weiter zu. Auch in Halle. Damit Diebe, Betrüger und Abzocker keine Chance auf Erfolg haben, gab Kriminalhauptkommissarin Veronika Wörmann bei einem Informationsnachmittag wichtige Tipps zum Schutz vor Abzock-Versuchen.

„Der beste Schutz vor Betrügern und Abzockern ist eine wachsame Nachbarschaft“, sagte Wörmann den gut 50 Zuhörern in der Haller Remise. Denn viele Kriminelle würden von ihren Opfern ablassen, wenn Zeugen bei ihren Vorhaben dazukämen. Eine beliebte Masche seien Verkäufe von Zeitschriften oder ein Spendenaufruf an der Haustür. Das Ziel dabei ist die Abfrage der persönlichen Daten inklusive einer Unterschrift. Dieses zu verhindern ist laut der Expertin aus dem Kommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz sehr einfach: „Knallen Sie die Tür zu und fangen Sie an zu rufen. Lügen Sie für Ihr eigenes Wohl und lassen Sie sich nicht einschüchtern.“

Trickdiebe nutzen oft die Gutherzigkeit älterer Bürger aus. Unter dem Vorwand eines Toilettenbesuchs oder der Reparatur einer Wasserleitung verschaffen sie sich Zugang zur Wohnung. Dabei lenkt ein Täter das Opfer ab und ein zweiter durchsucht die Wohnung nach Bargeld, Schmuck oder Geldkarten. Der Expertentipp zum Schutz: „Lassen Sie niemanden in Ihre Wohnung. Seriöse Handwerker oder die Stadtwerke kündigen den Besuch vorher an“.

Viele der Zuhörer nahmen die Tipps dankend entgegen und stellten der Expertin weitere Fragen. Der so genannte „Enkeltrick“ lag den Anwesenden besonders am Herzen. Hierbei rufen die Betrüger an und geben sich als Familienmitglied in Not aus. Wegen eines Unfalls oder für eine neue Wohnung wollen die Täter Bargeld von ihren Opfern.

Dieses soll dann durch einen Boten abgeholt werden. „Auf den Enkeltrick fallen leider viele rein. Sie sollten sofort Ihre Angehörigen informieren und niemals Bargeld herausgeben. Legen Sie am besten den Telefonhörer auf“, erklärte Wörmann in ihrem Vortrag, der von der Polizei Gütersloh in Kooperation mit den Technischen Werken Osning (TWO), der Kreiswohnstätten-Genossenschaft (KWG) und dem Haller Seniorenbeirat organisiert wurde.

Bei allen Betrugs- oder Abzockversuchen ist ein Anruf bei der Polizei sehr wichtig. Dabei sollten gerade ältere Bürger keine Scheu vor dem Notruf 110 haben. „Nur wenn Sie die Polizei anrufen, können die Kollegen auch helfen. So können wir schnell reagieren und die Täter dingfest machen“, sagte Wörmann.

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Informierten die Haller Bürger über die neuesten Tricks von Betrügern: Karl-Heinz Wöstmann (TWO, von links), Heinz Fahrtmann (Seniorenbeirat, Veronika Wörmann (Polizei), Johanna Kormeier (Seniorenbeirat) und Sven Eisele (KWG).

Neuer Termin für Haller Mieter

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Neuer Termin für Haller Mieter

Halle Westfalen. 29. Januar 2013.
Wegen des schlechten Wetters musste ein neuer Termin gefunden werden: Jetzt hält Kriminalhauptkommissarin Veronika Wörmann am Dienstag, 12. Februar, einen Vortrag über Betrugs­versuche von Tricktätern. Thema: „Vorsicht an der Haustür, am Telefon und unterwegs – die neuen Maschen der Diebe und Betrüger“. Um Haller Bürgern Sicherheit im Umgang mit Betrugsversuchen zu geben, gibt sie hilfreiche Tipps. Der Info-Nachmittag beginnt um 15 Uhr im Saal des Haller Bürger­zentrums Remise in der Kiskerstraße 2. Anmeldungen werden bis zum 8. Februar von Johanna Kormeier (Tel. 05201 4622) entgegengenommen. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Veranstalter sind TWO, KWG, der Seniorenbeirat Halle und die Kreispolizeibehörde.

Vortrag in Remise abgesagt

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Vortrag in Remise abgesagt

Halle Westfalen. 21. Januar 2013.
Wegen des schlechten Wetters kann die für heute Nachmittag geplante Vortragsveranstaltung über „Die neuesten Maschen der Abzocker an Haustür und Telefon“ nicht stattfinden. Die Veranstalter Polizei, TWO, KWG und Seniorenbeirat einigten sich darauf, den Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzubieten.

Lagebericht 2008

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Lagebericht 2008

Ab sofort zu haben ist der Lagebericht 2008 der KWG. Er enthält alle wichtigen Informationen über das abgelaufene Geschäftsjahr. Für Mitglieder kostenfrei abzuholen bei der KWG, Kättkenstraße 33, in Halle oder anzufordern unter Telefon 05201 8157-0. Kommt dann per Post. Ein Download ist hier möglich.

Die erste eigene Wohnung

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Die erste eigene Wohnung

„Deine erste Wohnung – Tipps für den Start ins eigene Leben“, heißt der Titel einer Infobroschüre, die die KWG speziell für Jugendliche und junge Erwachsene erstellt hat, die darüber nachdenken, dem Hotel Mama ade zu sagen. Kostenfrei abzuholen bei der KWG, Kättkenstraße 33, in Halle oder anzufordern unter Telefon 05201 8157-0. Möglich ist auch ein Download.

Die besten Energiespartipps

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Die besten Energiespartipps

Das Beste vor dem Beginn der neuen Heizperiode: Die KWG-Broschüre „Energiespartipps für Mieter“. Unser Comic-Kollege Hausmeister Karl-Werner G. erklärt viersprachig und bildreich, wie man viel Geld sparen und trotzdem komfortabel wohnen kann. Für Mitglieder kostenfrei abzuholen bei der KWG, Kättkenstraße 33, in Halle oder anzufordern unter Telefon 05201 8157-0. Möglich ist auch ein Download.

Sicher Weihnachten feiern

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Sicher Weihnachten feiern

Der festlich geschmückte Tannenbaum sowie dekorative Adventskränze und -gestecke bringen beschauliche Weihnachtsstimmung in die Wohnung. Doch Vorsicht: Alle Jahre wieder werden gerade zur Advents- und Weihnachtszeit mehrere tausend Wohnungsbrände verursacht. Viele von ihnen könnten leicht vermieden werden, meinen der vdw Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen und die Initiative „Wohnprofis“.

KWG lädt Mieterjubilare zum Adventskaffeetrinken ein

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KWG lädt Mieterjubilare zum Adventskaffeetrinken ein

Wohnen 50 Jahre bei der KWG: KWG-Vorstand Sven Eisele (hinten links) bedankt sich bei (von links) Marianne und Eitel Hahn, Irmgard Klimm, Gisela Karsten, Irene Schmidt, Renate Schweppe, Lisa Gross, Wilfried Schweppe, Elisabeth Klerner, Herbert Gross und Hans Klerner für ihre Treue.

Wohnen 50 Jahre bei der KWG: KWG-Vorstand Sven Eisele (hinten links) bedankt sich bei (von links) Marianne und Eitel Hahn, Irmgard Klimm, Gisela Karsten, Irene Schmidt, Renate Schweppe, Lisa Gross, Wilfried Schweppe, Elisabeth Klerner, Herbert Gross und Hans Klerner für ihre Treue.

Gute Tradition ist es bei der KWG, jedes Jahr die Jubiläums-Mieter zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken einzuladen. 28 Mietparteien wurden in diesem Jahr von der KWG am 09.12.2009 zum Adventskaffeetrinken in das Landhotel Jäckel in Halle eingeladen. Begrüßt wurden die Jubilare durch KWG-Vorstand Sven Eisele.

Er dankte den Jubiläums-Mietern für ihre jahrelange Treue. „Sie haben die Geschichte der Häuser, in denen Sie wohnen, mitgeprägt und sind Garanten für eine stabile Nachbarschaft“ erklärte er. „Heute will sich die KWG dafür bei Ihnen bedanken“.

Neun Mietparteien wohnen seit 40 Jahren bei der KWG, zehn seit 45 Jahren und weitere neun Mietparteien seit 50 Jahren.Im weiteren Verlauf der Veranstaltung hielt Dipl. Ing. Architekt Tim-Axel Nieke von der Wohnberatung Bielefeld einen Vortrag über barrierefreies Wohnen und stellte anhand einer Musterwohnung Lösungen vor, die das Wohnen im Alter erleichtern.

Aus Sicht der KWG war das diesjährige Adventskaffeetrinken eine sehr schöne und harmonische Veranstaltung. Dass es auch den Mietern gefallen hat, belegt die Aussage: „ In fünf Jahren kommen wir wieder“, mit der sich viele Mieter vom KWG-Team verabschiedeten.

Danach wurde noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen geplauscht. Von Seiten der KWG standen Renate Stöcker, Ilka Eversmann und Lothar Breiter für Fragen zur Verfügung.

Danach wurde noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen geplauscht. Von Seiten der KWG standen Renate Stöcker, Ilka Eversmann und Lothar Breiter für Fragen zur Verfügung.

Der Lagebericht und Jahresabschluss 2009 ist online

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Der Lagebericht und Jahresabschluss 2009 ist online

Ab sofort ist der Lagebericht 2009 der KWG erhältlich. Er enthält alle wichtigen Informationen über das abgelaufene Geschäftsjahr. Für Mitglieder kostenfrei abzuholen bei der KWG, Kättkenstraße 33, in Halle oder anzufordern unter Telefon 05201 8157-0. Kommt dann per Post. Ein Download ist hier möglich.

Mitgliederversammlung 2009

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Mitgliederversammlung 2009

Die Mitgliederversammlung der KWG fand am Mittwoch, 16. September 2009, im Sportparkhotel Halle statt. Beginn war 18 Uhr. Der Vorstand hat den Jahresabschluss 2008 und den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns vorgelegt.

Bilder und Geschichten gesucht

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Bilder und Geschichten gesucht

Die KWG feiert in absehbarer Zeit ihren 75. Geburtstag. Wie genau, wissen wir jetzt noch nicht. Auf jeden Fall wollen wir in einer Chronik Rückblick halten. Gefragt sind dafür historische Bilder aus den Anfängen: Finden sich vielleicht in Ihrem Fotoalbum und in dem ihrer Eltern noch Bilder aus den ersten Tagen? Wenn ja, dürfen wir die mal sehen? Auf Ihre Mithilfe freut sich Josef Siemens, Tel. 05201 8157-0.

Frohe Weihnachten

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Frohe Weihnachte

Wieder geht ein erfolgreiches Geschäftsjahr zu Ende. In der Weihnachtszeit bleibt Gelegenheit zum Rückblick und Zeit um Kraft für Neues zu schöpfen. Die KWG wünscht Ihren Mitgliedern, Mietern und langjährigen Geschäftspartnern sowie deren Angehörigen ein geruhsames Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.

Am 24.12.2010 und 31.12.2010 ist unser Büro geschlossen. Zwischen den Feiertagen sind wir aber zu den üblichen Geschäftszeiten für Sie da.

KWG am Freitag geschlossen

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KWG am Freitag geschlossen

Am Freitag, 09.07.2010 bleibt die Geschäftsstelle der KWG aus betrieblichen Gründen geschlossen. In dringenden Reparaturnotfällen steht ein Notdienst unter Tel. 05201/8157-49 zur verfügung. Ab Montag, 12.07.2010 sind wir wieder zu den gewohnten Geschäftszeiten für Sie zu erreichen.

KWG präsentiert Neubauvorhaben

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KWG präsentiert Neubauvorhaben

KWG baut am Bahnhof 22 barriefreie Mietwohnungen

Presseinformation der KWG:
Halle Westfalen. 28. Juni 2010. Die Kreiswohnstättengenossenschaft (KWG) legt den Grundstein für ein wegweisendes Neubauprojekt: In unmittelbarer Nachbarschaft zu Bahnhof und Busbahnhof entstehen in den kommenden zwölf Monaten drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 22 komplett barrierefreien Mietwohnungen. Die Investitionssumme beträgt rund 2,5 Mio. Euro. Bezugsfertig sollen die Häuser im Sommer 2011 sein. Wer Mieter werden will, kann sein Interesse schon jetzt bei der KWG anmelden.

In zweiter Reihe der Straße Klingenhagen hat die KWG seit 1996 mehrere Grundstücke erwerben und vor wenigen Wochen zusammenlegen können. So entstand ein rund 3.000 Quadratmeter großes Areal, auf dem jetzt drei Mehrfamilienhäuser gebaut werden. „Die Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zu Bahn und Bussen, zum Einkaufen und zu Ärzten und Apotheken ist ideal für alle Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Man ist mitten im Geschehen und kann problemlos alles Wichtige erreichen“, freut sich KWG-Vorstand Eisele auf das Projekt.

In den Gebäuden Klingenhaben 10b und 10c werden insgesamt 15 Ein- und Zweizimmerwohnungen entstehen. Diese haben Wohnflächen zwischen 46 und 67 Quadratmetern. Zu jeder Wohnung gehört ein Balkon oder im Dachgeschoss eine Loggia. Diese sind allesamt gen Süden – also zum Klingenhagen hin – ausgerichtet. Richtung Norden hat Architekt Wolfgang Fritsche die Hauseingänge, Treppenhäuser, Bade- und Schlafzimmer angeordnet.

Alle Wohnungen sind komplett barrierefrei. Dafür sorgen Fahrstühle in jedem Haus, schwellenlose Übergänge und auch bodengleiche Duschen. Zu jeder Wohnung gehört ein Parkplatz. Zudem wird es eine ebenerdige Fahrrad-Remise geben. Wer eine der Wohnungen ab Sommer nächsten Jahres mieten will, sollte jetzt schon sein Interesse bei Renate Stöcker oder Ilka Eversmann vom KWG-Mieterservice, Telefon 05201-8157-12 anmelden.

„In Abgrenzung zu unseren Wohnanlagen wie zum Beispiel am Haller Neumarkt sind die Wohnungen nicht an eine Betreuung gebunden“, erklärt Heinrich Brameyer, nebenamtlicher Vorstand der KWG. Deshalb wird auch keine Betreuungspauschale erhoben. Unterstützende Dienstleistungen wie Einkaufsservice, ein Notruf oder medizinischer Service können jedoch bei Bedarf zugebucht werden. Die Mieter sind bei der Anbieterwahl frei. Eine kostenlose Beratung zum Wohnen im Alter bietet zum Beispiel der KWG-Partner Daheim e.V. in Halle an.

Das dritte Mehrfamilienhaus, Klingenhagen 10a wird vom Tag des Bezugs an bereits vermietet sein: Die Stiftung Bethel wird die sieben darin entstehenden Ein- und Zweizimmerwohnungen übernehmen.

Diese sind 39 oder 60 Quadratmeter groß, bekommen Balkon oder Loggia und sind ebenfalls komplett barrierefrei. Hier sollen Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt leben können.

Zu dem dritten Objekt gehört auch ein 115 Quadratmeter großes, ebenerdiges Gemeinschaftshaus. Darin finden sich Büros für die Betreuer sowie ein Gemeinschaftsraum mit Küche. Heike Weber, Regionalleiterin bei der Behindertenhilfe der Stiftung Bethel: „Diesen können nach Abstimmung mit uns auch gerne die Mieter der beiden anderen Häuser nutzen. Zum Beispiel für ein Miteinander-Fest oder eine Geburtstagsfeier“ Elke Hardieck, Aufsichtsratsvorsitzende der KWG, freut sich über die gute Zusammenarbeit mit der Stiftung Bethel: „Diese Kooperation macht unser neues Bauprojekt zu etwas ganz Besonderem.“

Alle Gebäude werden energieeffizient ausgeführt, entstehen nach dem KfW70-Standard. Dazu zählt auch eine große Thermosolaranlage auf dem Dach, die die Heizung unterstützen wird. Gebaut wird überwiegend mit heimischen Handwerkern.

Der jetzt beginnende Neubau ist für die KWG der erste seit drei Jahren. Er fügt sich optimal in die Langfriststrategie der altkreisweit tätigen Wohnungsbaugenossenschaft ein. Sven Eisele: „Wir sehen unsere Aufgabe darin, die besonderen Herausforderungen anzunehmen, die die demografische Entwicklung mit sich bringt. Das bedeutet in diesen Tagen, dass man vor allem barrierefreie Wohnungen für ältere Menschen bauen muss.“ Zuletzt hatte die KWG 2007 eine Seniorenwohnanlage in der Innenstadt von Werther eröffnet und die Sanierung von mehreren Mietshäusern in der Haller Siedlung Hartmanns Wäldchen abgeschlossen.

(Foto: Haller Kreisblatt) Präsentieren das Neubauvorhaben: (v. l.) KWG-Vorstand Heinrich Brameyer, Heike Weber (Stiftung Bethel), Birgit Ahringhoff (Stiftung Bethel), KWG-Aufsichtsratsvorsitzende Elke-Maria Hardieck, Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Fritsche, KWG-Vorstand Sven Eisele und Lothar Breiter (Leiter Technik KWG)

(Foto: Haller Kreisblatt) Präsentieren das Neubauvorhaben: (v. l.) KWG-Vorstand Heinrich Brameyer, Heike Weber (Stiftung Bethel), Birgit Ahringhoff (Stiftung Bethel), KWG-Aufsichtsratsvorsitzende Elke-Maria Hardieck, Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Fritsche, KWG-Vorstand Sven Eisele und Lothar Breiter (Leiter Technik KWG)

Die KWG sagt Danke

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Die KWG sagt Danke

Für über 40, 50 und 55 Jahre treue Mietzeit. Ebenso das viele unserer langjährigen Mieter am 15.12.2011 der Einladung zu unserem alljährlichen Jubiläums- Kaffeetrinken gefolgt sind.
Auch in diesem Jahr haben wir unsere Jubiläumsmieter zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Es war ein gemütliches Beisammensein im Landhotel Jäckel, an dem nicht nur unsere Mieter sondern auch sehr gerne der Vorstand sowie Mitarbeiter der KWG teilgenommen haben.

Aber es ging nicht nur um das Feiern – vielmehr war es auch für uns eine schöne Gelegenheit sich mit unseren Mietern austauschen zu können und einmal die letzten Jahre Revue passieren zu lassen.
Wir waren froh zu hören, dass unsere Mieter sich nach einer so langen Zeit noch immer bei uns wohlfühlen. Dies zeigt, dass wir auf einem Guten Weg sind den wir auch in 2012 fortführen wollen.

Wir freuen uns bereits jetzt auf das Jubiläumskaffeetrinken 2012 und wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Start in das neue Jahr.

Ihre KWG

Frau Flohr, Herr Tabbert, Herr Eisele und Frau Groß

Frau Flohr, Herr Tabbert, Herr Eisele und Frau Groß

Frau Fidorra, Herr Eisele

Frau Fidorra, Herr Eisele

Nachstehend möchten wir uns noch einmal bei allen Jubiläumsmietern herzlich bedanken

40 Jahre

Heinz-Josef u. Marianne Diedrichs
Karl-Heinz u. Gisela Helmig
Friedrich Keßeler
Erika Hein
Helga Lehmann
Hans u. Margarethe Rolke
Waltraud Engfer


50 Jahre

Herbert Tabatt
Herta Flohr
Alwine Groß

45 Jahre

Erika Frentrup
Günter Kaenemund
Ursula Anklam
Ralf Sollmann
Günter u. Ursula Feiertag
Rolf u. Wilma Meineker
Renate Shala
Klaus Ihde

 55 Jahre

Alma Fidorra

Neue Ausfertigung unserer Satzung ist online

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Neue Ausfertigung unserer Satzung ist online

Die auf unserer letzten Mitgliederversammlung beschlossenen Änderungen der Satzung sind abgeschlossen. Ein Exemplar der neuen Satzung können Sie hier herunterladen.

Tipps der Wohnprofis Dezember 2011

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Tipps der Wohnprofis Dezember 2011

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TIPP DES MONATS Dezember

Tipps der Wohnprofis und des Deutschen Feuerwehrverbandes:

Sicherheit im Advent und zu Weihnachten

Dekorative Adventskränze und ein festlich geschmückter Tannenbaum bringen beschauliche Weihnachtsstimmung in die Wohnung. Doch Vorsicht: Alle Jahre wieder werden zur Advents- und Weihnachtszeit mehrere tausend Wohnungsbrände verursacht. Viele von ihnen könnten leicht vermieden werden. Doch worauf muss ich achten, um die Brandgefahr so gering wie möglich zu halten? Der Deutsche Feuerwehrverband e.V. und die Wohnprofis im GdW raten:

Stellen Sie Kerzen oder ihren Weihnachtsbaum nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

Stellen Sie Kerzen und Adventsgestecke auf eine feuerfeste Unterlage. Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.

Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

Bringen Sie Kerzen am Weihnachtsbaum so an, dass zu darüber liegenden Zweigen genug Abstand bleibt, und zünden Sie die Kerzen stets von hinten nach vorn und von oben nach unten an. Verfahren Sie beim Löschen der Kerzen in umgekehrter Reihenfolge. Stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.

Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

Auch bei der Zubereitung eines Festessens gibt es Gefahren. Bedenken Sie, dass brennendes Fett in Pfanne oder Fritteuse nie mit Wasser gelöscht werden darf. Dies führt zu einer Fettexplosion, die für Umstehende lebensgefährlich ist! Legen Sie im Falle eines Falles den Deckel auf Topf oder Pfanne, und nehmen Sie das Behältnis von der Herdplatte. Ein fest sitzen der Deckel erstickt das Feuer, die Flamme erlischt.

Löschen Sie vor dem Schlafengehen oder dem Verlassen der Wohnung grundsätzlich alle Kerzen und schalten Sie die elektrischen Beleuchtungen an Krippen und Weihnachtsbäumen aus.

Wenn es einmal doch zu einem Brand kommt, hilft die sofortige Alarmierung der Feuerwehr, Schäden zu verringern. Über den europaweit einheitlichen Notruf 112 sind die Feuerwehren rund um die Uhr erreichbar.

Weitere Informationen gibt es auf www.feuerwehrverband.de, der Website des Fachverbandes der deutschen Feuerwehren. Die Wohnprofis im GdW vertreten als größter deutscher Branchendachverband die rund 3.000 professionellen und größten Vermieter Deutschlands. Sie bewirtschaften ca. 6,2 Mio. Wohnungen, in denen über 13 Mio. Menschen wohnen. Die Wohnprofis vertreten damit rund 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland.

Quelle: Medien-Information Nr. 07/2011 vom 01.12.2011 – GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Mecklenburgische Straße 57, 14197 Berlin, Postfach 330755, 14177 Berlin

Neu – Einkaufsservice für KWG-Mieter in Halle (Westf.)!

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Neu – Einkaufsservice für KWG-Mieter in Halle (Westf.)!

28.11.2011

In den vergangenen Jahren hat die KWG kontinuierlich den Service für Ihre Mieter ausgebaut. Ein neuer Baustein ist jetzt hinzugekommen. Ab dem 01.12.2011 wird in einem Pilotprojekt in Halle (Westf.) ein Einkaufsservice für Mieter angeboten. Zunächst sind alle Mietparteien im Bereich Hartmanns Wäldchen, Akazienweg und Ulmenweg, die älter als 70 Jahre sind, angeschrieben worden. Kooperationspartner für den Einkaufdienst sind das MehrGenerationenHaus und die Diakoniestation Halle (Westf.). Mit diesem Service möchte die KWG insbesondere älteren Mieterinnen und Mietern ermöglichen, möglichst lange selbständig in ihren Genossenschaftswohnungen zu wohnen. Darüber hinaus soll der Service aber auch anderen interessierten Bürgerinnen und Bürgern von Halle (Westf.) zur Verfügung stehen. KWG Vorstand Sven Eisele: “Wenn der Service hier gut angenommen wird, möchten wir auch an unseren übrigen Standorten einen Einkaufsservice anbieten”.


Weitere Informationen finden Sie auf dem nachfolgenden Infoblatt und als Download:


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Doppelter Grund zum Feiern! – Bethel und KWG feiern gemeinsam

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Doppelter Grund zum Feiern! – Bethel und KWG feiern gemeinsam

Bethel und KWG feiern gemeinsam das 10-jährige Jubiläum von Integral – Ambulant Unterstütztes Wohnen im Kreis Gütersloh und den Bezug der Wohnanlage Klingenhagen 10 a-c in Halle (Westf.)

25.11.2011

Mehr als 50 Festgäste, darunter auch die Mieterinnen und Mieter der Häuser Klingenhagen 10 a-c, folgten der Einladung von Bethel und der KWG. Die hellen und freundlichen Räume des Begegnungszentrums im Haus Klingenhagen 10 a boten den entsprechenden Rahmen für einen schönen gemeinsamen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Bratwurst vom Holzkohlegrill. Heike Weber, Regionalleiterin Bethel, betonte in ihrer Rede, dass sich bereits nach kurzer Zeit unter den von Integral betreuten Mietern eine kleine, lebendige Hausgemeinschaft gebildet hat, die sich rundum wohl fühlt.

Feierten gemeinsam: (v. l.) Stefanie Lahl und Birgit Ahringhoff (Mitarbeiterinnen Begegnungszentrum),Sven Eisele (Vorstand KWG), Heike Weber (Bethel), Jochen Kehr (Teamleiter Integral), Elke-Maria Hardieck (Aufsichtsratsvorsitzende KWG), Hans-Gerd Daubertshäuser (Geschäftsführer Bethel.regional), und Heinrich Brameyer (nebenamtlicher Vorstand KWG)

Feierten gemeinsam: (v. l.) Stefanie Lahl und Birgit Ahringhoff (Mitarbeiterinnen Begegnungszentrum),Sven Eisele (Vorstand KWG), Heike Weber (Bethel), Jochen Kehr (Teamleiter Integral), Elke-Maria Hardieck (Aufsichtsratsvorsitzende KWG), Hans-Gerd Daubertshäuser (Geschäftsführer Bethel.regional), und Heinrich Brameyer (nebenamtlicher Vorstand KWG)

Auch lobte sie die KWG für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit während der Planungs- und Bauphase. Grußworte kamen von Bürgermeisterin Anne Rodenbrock-Wesselmann, Hans-Gerd Daubertshäuser (Bethel.regional), Ingo Hansen (Diakonie Halle) und Sven Eisele (KWG). Den Abschluss dieses rundum gelungenen Nachmittages bildete eine Feuer-Show, die bei allen Gästen Begeisterung hervorrief.

Zahlreiche Gäste waren zugegen

Zahlreiche Gäste waren zugegen

Den Abschluss dieses rundum gelungenen Nachmittages bildete eine Feuer-Show, die bei allen Gästen Begeisterung hervorrief.

Info: Die Wohnanlage Klingenhagen 10 a-c besteht aus 22 Mietwohnungen und einem Begegnungszentrum. 15 Mietwohnungen sind an Senioren vermietet, die übrigen 7 Wohnungen sind für Menschen mit Behinderungen vorgesehen. Bei diesen hat Bethel das Vorschlagsrecht bei der Vermietung.

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Ein gelungener Abschluss – die Feuer-Show

 

Der Lagebericht und Jahresabschluss 2010 ist online

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Der Lagebericht und Jahresabschluss 2010 ist online

Ab sofort ist der Lagebericht 2010 der KWG erhältlich. Er enthält alle wichtigen Informationen über das abgelaufene Geschäftsjahr. Für Mitglieder kostenfrei abzuholen bei der KWG, Kättkenstraße 33, in Halle oder anzufordern unter Telefon 05201 8157-0. Kommt dann per Post. Ein Download ist hier möglich.

Für Tagesfahrt nach Cuxhaven sind noch Plätze frei

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Für Tagesfahrt nach Cuxhaven sind noch Plätze frei

Steinhagen. 8. August 2011.

Das Nordseeheilbad Cuxhaven ist das Ziel der nächsten KWG-Mieter­reise. Ein Tag am Meer mit ganz viel Entspannung ist geplant. Wer kommenden Samstag, 13. August, mitfahren will, kann sich noch anmelden unter 05423 9414-0 bei Busreisen Sieckendiek. KWG-Mieter aus allen Orten des Altkreises können auch Familie und Freunde dazu einladen. Alle Reisetermine des Jubiläumsjahres finden sich im Internet unter www.kwg-halle.de/mieterreisen.

KWG-Mieter “auf” Schalke

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KWG-Mieter “auf” Schalke

30.07.2011

Auf der KWG-Mieterreise mit dem Motto “Schalke & Shopping” gab es reichlich Eindrücke zu verarbeiten. Nach einer problemlosen und staufreien Anfahrt ging es zunächst in das Schalke-Museum. Neben den Sternstunden der Vereinsgeschichte gab es hier auch viel Informatives zur “Veltins-Arena” zu sehen. Danach startete die Führung durch die Arena.
Dabei ging es bis in das “Allerheiligste”, nämlich der Umkleidekabine der Schalker. Dort zu sitzen, wo Manuel Neuer oder Raul ihren Platz hatten bzw. haben, war für viele ein besonderes Erlebnis.

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Gruppenfoto vor der Veltins-Arena

Interessant war auch die Klärung der Frage, wie groß der Videowürfel in der Arena ist und ob er tatsächlich genau in der Mitte hängt.
Für Wilfried Knogge aus Werther war der Besuch auf Schalke ein ganz besonderes Erlebnis – 1940 spielte er selbst mal auf Schalke. Zum Abschluß gab es noch einmal die Gelegenheit zum Besuch des Schalke-Museums. Den Abschluß der Fahrt bildete der Besuch des CentrO in Oberhausen. Hier konnten die Teilnehmer für zwei Stunden nach Lust und Laune “shoppen”.

Sitzen wo die Profis sitzen - in der Umkleidekabine von Schalke 04

Sitzen wo die Profis sitzen – in der Umkleidekabine von Schalke 04

 

14. Sommerfest des Nachbarschaftstreffs Schumannstraße

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14. Sommerfest des Nachbarschaftstreffs Schumannstraße

Steinhagen, 16.07.2011

Rund 100 Menschen kamen zum diesjährigen Sommerfest, das vom Nachbarschaftstreff Schumannstraße organisiert wurde. Heinrich Ordelheide (Kreis Gütersloh) freute sich mit seinem Organisationsteam über die vielen Anwohner, die ehrenamtlich bei den Vorbereitungen mitgeholfen haben. “Ohne die vielen kleinen und großen Helfer würden wir nicht klarkommen” erklärte er.
Frank Holle vom DRK-Kreisverband Güterloh übernahm den Posten des Grillmeisters und viele Anwohner hatten gebacken und gekocht, so dass ausreichend für das leibliche Wohl gesorgt war.

die Kinderflötengruppe der Kreismusikschule mit einer "Percussion-Darbietung"

Die Kinderflötengruppe der Kreismusikschule mit einer “Percussion-Darbietung”

Nach den Begrüßungsworten von Bürgermeister Klaus Besser und KWG-Vorstand Sven Eisele konnte es mit dem Programm richtig losgehen.
Neben dem AWO-Spielmobil waren in diesem Jahr u. a. die Kindertanztruppe “Sol y Luna” aus Amshausen, die Tanzgruppen der Hauptschule Steinhagen und der Realschule Steinhagen sowie die Kinderflötengruppe der Kreismusikschule Gütersloh vertreten. Insgesamt war es wieder ein tolles Fest der Kulturen und Heinrich Ordelheide versprach, dass es im nächsten Jahr das 15. Sommerfest geben wird.

Jasmin Lopes mit einem Tanz aus ihrer Heimat Mexico

Jasmin Lopes mit einem Tanz aus ihrer Heimat Mexico

dichtes Gedränge vor der Bühne

Dichtes Gedränge vor der Bühne

KWG-Mieter erleben Tag am Meer

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KWG-Mieter erleben Tag am Meer

Halle (Westf.) 5. Juli 2011.
17 bis 22 Grad und Sonne: Wer mit der Kreiswohnstättengenossenschaft KWG einen Tag am Meer erleben will, kann sich freuen. Noch sind für die eintägige Busreise am kommenden Samstag, 9. Juli, wenige Plätze frei.

KWG-Mieterreisen: Noch wenige Plätze frei

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KWG-Mieterreisen: Noch wenige Plätze frei

Die KWG schickt ihre Mieter auf Reisen: Für einige der in den nächsten Wochen anstehenden Termine sind noch wenige Plätze frei. So für die Fahrt zur Meyer-Werft in Papenburg (18. Mai.), für die Tagesreise in das Schalke-Stadion und ins Centro Oberhausen (11. Juni) sowie für die Tagesreise ans Meer nach Bremerhaven (9. Juli). Anmelden können sich KWG-Mieter und ihre Freunde unter Telefon 05423-9414-0. Den Sonderkatalog mit allen Reisen zum 75-jährigen Jubiläum gibt es bei der KWG in Halle oder im Internet auf www.kwg-halle.de.

Tipps der Wohnprofis zu Hausmusik und Feiern

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 Tipps der Wohnprofis zu Hausmusik und Feiern

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Der Frühling macht’s möglich: Feiern mit Freunden und Familie auf Balkon, Terrasse und im Garten – gerne mit Musik. Klavier, Gitarre oder Trompete werden bei sommerlichen Temperaturen in der Wohnung auch gerne bei offenem Fenster geübt. Melodien, Gelächter und sonstige lautstarke Töne führen jedoch gerade in der warmen Jahreshälfte häufig zu Verstimmungen und Konflikten mit dem Nachbarn und dem Vermieter.

Der Vermieter hat einerseits die Aufgabe, seinen Mietern den vertraglichen Gebrauch der Mietwohnung – also auch Feiern und Musizieren – zu erlauben. Andererseits muss er sie vor akustischen Beeinträchtigungen schützen. Die Gerichte entscheiden daher abwägend im Einzelfall.

Betrachtet man das ausgelassene Feiern oder Musizieren, ob in der Wohnung oder draußen, auch einmal mit den Augen bzw. Ohren der Anwohner, machen die grundlegenden Regelungen Sinn, die sich aus Gerichtsurteilen und dem Gebot der Rücksichtnahme ergeben:

  • Musik – auch Hausmusik mit eigenen Instrumenten – gehört ebenso wie das Feiern zum vertraglich erlaubten Wohngebrauch. Ein Recht auf regelmäßiges Feiern, z. B. einmal im Monat, gibt es aber nicht.
  • Soweit in Mehrfamilienhäusern üblich und unvermeidbar, muss man ein gewisses Maß an Beeinträchtigung durch Musik oder Lärm der Nachbarn hinnehmen. Bei Familienfeiern beispielsweise müssen sich die Anwohner also auf eine erhöhte Lautstärke einstellen. Für die Feiernden gilt wiederum das Gebot der Rücksichtnahme.
  • Während der allgemeinen Ruhezeiten, also mittags zwischen 13 und 15 Uhr und nachts zwischen 20 und 7 Uhr, ist grundsätzlich Zimmerlautstärke einzuhalten. Das heißt, Geräusche in der Wohnung dürfen von außen kaum noch wahrnehmbar sein. Im Einzelfall ist zu prüfen, wie hellhörig das Haus ist. Eine Absprache mit den Anwohnern ist beim Feiern innerhalb der Ruhezeiten also ratsam.
  • Außerhalb der Ruhezeiten ist Hausmusik im Allgemeinen bis zu zwei Stunden täglich erlaubt. Die Gerichte unterscheiden jedoch auch nach der Art des Instruments und der davon ausgehenden Belästigung. So müssen sich Schlagzeuger gegebenenfalls mit geringeren täglichen Übungszeiten begnügen als beispielsweise Harfenisten.
  • Neben diesen Grundsätzen kann es auch in einer Hausordnung oder im Mietvertrag ausdrückliche Vereinbarungen geben. Diese sind vorrangig zu beachten.

 

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass beim Trompeten, In-Die-Tasten-Hauen und Musik hören Rücksichtnahme das oberste Gebot ist. Eine Einigung vorab mit Nachbarn und Vermieter trägt in der Regel dazu bei, dass Feiern und Musizieren harmonisch beginnt und ohne Misstöne endet.

 

Quelle: vdw Niedersachsen Bremen e. V., Leibnizufer 19, 30169 Hannover

KWG-Mieter begeistert von Meyer Werft

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Auftakt des Reiseprogramms 2011 war ein voller Erfolg

Halle (Westf.), 18.05.2011

Die Gäste aus dem Altkreis standen staunend vor den hochhausgroßen Ozean-Riesen: Mit einem Besuch in der Meyer-Werft und einer Stadtführung durch das ostfriesische Papenburg eröffnete jetzt die Kreiswohnstättengenossenschaft Halle (KWG) ihre erste Mieterreisesaison. Mieter und Mitglieder aus allen Orten des Altkreises wollten das nicht verpassen und waren am Ende hellauf begeistert von einer leidenschaftlichen Stadtführerin, die Geschichte und Moderne des Moor-Ortes interessant zu verbinden wusste, von dem gemeinsamen Mittagessen im Gasthof Waldlust und nicht zuletzt von der Führung durch die weltweit bekannteste Werft für Kreuzfahrtschiffe.

Als überaus kommod empfanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Hin- und Rückreise im modernen Reisebus. Lothar Breiter, Technikchef der KWG, heimste viel Lob ein für das neue Konzept der KWG-Mieterreisen. Sein Fazit: „Mehrere Mitfahrer machten zum ersten Mal eine eintägige Busreise, waren anfangs skeptisch und am Ende so glücklich, dass sie gleich beim nächsten Mal wieder dabei sein wollen.“ Hella Westerwalbesloh-Fahrtmann aus Halle hatte sogar ihren halben Freundeskreis mit auf Reisen genommen.

Das freute auch KWG-Vorstand Sven Eisele: „Genau so haben wir uns das Reiseprogramm gedacht. Wenn die Mitfahrer feststellen, dass Sie bei der KWG-Tour einen wunderschönen Tag hatten, macht uns das sehr froh.“

Für einige der in den nächsten Wochen anstehenden Termine sind noch wenige Plätze frei. So für die Tagesreise in das Fußballstadion Auf Schalke und ins Centro Oberhausen am 11. Juni und  für den Tag am Meer in Bremerhaven  am 9. Juli. Anmelden können sich KWG-Mieter und ihre Freunde unter der Versmolder Nummer 05423-9414-0. Den Sonderkatalog mit allen Reisen zum 75-jährigen Jubiläum gibt es bei der KWG in Halle oder im Internet auf www.kwg-halle.de.

Erlebten bei der ersten KWG-Fahrt nach Papenburg einen tollen Tag: Mieter und Mitglieder der Kreiswohnstättengenossenschaft und ihre Freunde.

Erlebten bei der ersten KWG-Fahrt nach Papenburg einen tollen Tag: Mieter und Mitglieder der Kreiswohnstättengenossenschaft und ihre Freunde.

KWG übergibt Spende für neues Kinderhospiz in Bethel

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KWG übergibt Spende für neues Kinderhospiz in Bethel

Spenden zum 75-jährigen Jubiläum aufgestockt und übergeben

Halle Westfalen. 17. Mai 2011. Wie wichtig ein gutes Zuhause ist, weiß man bei der Kreiswohnstättengenossenschaft Halle (KWG) nur zu genau. Deshalb wurden die Gäste der Feier zum 75-jährigen Jubiläum um eine Spende gebeten. Und zwar zugunsten des im Bau befindlichen Kinderhospiz in Bethel.

Etwas mehr als 1.000 Euro kamen zusammen, die KWG stockte die Spendensumme von sich aus auf 1.500 Euro auf. Vorstand Sven Eisele und Mitarbeiter Lothar Breiter brachten die Spende persönlich nach Bethel und informierten sich bei Diakon Jens Rosenfeld über den Stand des Projekts.

Rosenfeld berichtete, dass bundesweit derzeit rund 22.000 Kinder an einer Lebensverkürzenden Krankheit leiden. Aber es gibt in ganz Deutschland bislang nur acht Einrichtungen, in denen die Kinder und ihre Familien die oft lange und überaus schwierige Zeit des Abschiednehmens miteinander verbringen können.

Im November startete das Bauprojekt, ab Frühjahr 2012 sollen die zwölf Betreuungsplätze sowie die Appartements für die Familien zur Verfügung stehen. Die Gesamtkosten für den Bau sind auf knapp 4,9 Mio. Euro kalkuliert. Gut 4,6 Mio. Euro sind an Spenden bereits eingegangen.

Jetzt bedarf es weiterer Anstrengungen, um auch den Betrieb zu finanzieren. Rosenfeld: „Wir hoffen auf insgesamt knapp 6,9 Millionen Euro. Dann wären auch die Unterhaltskosten für die ersten beiden Jahre gesichert.“

KWG-Vorstand Sven Eisele übergab die Spende aus Halle mit einer Empfehlung: „Es gibt sicherlich viele gute Zwecke, für die sich ein verantwortlich handelndes Unternehmen engagieren kann. Das Betheler Kinderhospiz gehört dabei derzeit nicht nur für uns zu den wichtigsten Vorhaben in der ganzen Region Ostwestfalen.“

(von links) Diakon Jens Rosenfeld nahm die Spende von KWG-Vorstand Sven Eisele und Technikchef Lothar Breiter entgegen und erläuterte die Pläne des bereits begonnenen Neubaus

(von links) Diakon Jens Rosenfeld nahm die Spende von KWG-Vorstand Sven Eisele und Technikchef Lothar Breiter entgegen und erläuterte die Pläne des bereits begonnenen Neubaus

“KWG ist für die Zukunft bestens aufgestellt”

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“KWG ist für die Zukunft bestens aufgestellt”

Halle. 2. April 2011. Mit den Worten „Die KWG ist eine verlässliche und engagierte Partnerin“ sprach Samstagmittag Halles Bürgermeisterin Anne Rodenbrock-Wesselmann stellvertretend für ihre Amtskollegen im Norden des Kreises KWG-Chef Sven Eisele und seinem Team ein großes Lob aus: „Sie alle arbeiten sehr solide und haben die KWG für die Zukunft bestens aufgestellt.“ Halles Bürgermeisterin zeigte sich sicher, dass das Eisele-Team „spannende Aufgaben der Zukunft meistern“ wird.
Lob gab es im Rahmen der Feierstunde „75 Jahre KWG“ auch von Seiten des Verbandes. Hubert Schiffers, Prüfungsdirektor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V., stellte fest, dass die KWG ihre Wohnungen „nicht nur als wirtschaftliches, sondern auch als soziales Gut“ betrachtet. Und er attestierte den Hallern, dass sie die Unternehmensform Genossenschaft modern interpretiere.
„Spannende Zeiten“ erwartet auch Vorstand Sven Eisele. Er berichtete, dass die KWG in den letzten Jahren 1.000 Wohnungen modernisiert und damit die von der Bundesregierung geforderte Sanierungsquote in den Schatten stelle.
Für die Zukunft versprach er, das Servicekonzept der KWG weiter auszubauen. Die gerade vorgestellten Mieterreisen seien ein Anfang, weitere Hilfen im Alltag der Mieter das Ziel. Einen Dank an die Mieter und einen Dank an das Team formulierte KWG-Aufsichtsratsvorsitzende Elke Hardieck. Sie sagte zu, dass sich auch das Aufsichtsgremium mutig den Herausforderungen der Zukunft stelle: „Wenn Azubi-Wohnheime und Einfamilienhäuser zum Mieten die richtige Antwort auf den drohenden Fachkräftemangel sind, dann wird die KWG auch hierauf Antworten finden.“
Besondere Anerkennung fanden im Rahmen der Feierstunde der langjährige Architekt und zuletzt ehrenamtliche Vorstand Joseph Siemens (dafür, dass er die Chronik der KWG geschrieben hat) sowie Lothar Breiter und Herbert Sieker. Die beiden Abteilungsleiter feierten am Vortag ihr 49-jähriges Arbeitsjubiläum.
Beide haben einst als Lehrlinge ihre berufliche Laufbahn bei der KWG begonnen. Sieker geht zum Jahresende in Rente. Breiter wird die 50 Jahre noch voll machen können.Alles Wichtige zum KWG-Jubiläum finden Sie hier.

KWG bietet erstmals Mieterreisen an

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KWG bietet erstmals Mieterreisen an

Die Kreiswohnstättengenossenschaft Halle (KWG) schickt ihre Mieter auf Reisen. Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums hat die Genossenschaft ein eigenes Reiseprogramm entwickelt, das sich exklusiv an Mieter und Mitglieder sowie deren Freunde und Verwandte richtet. Unter dem Motto „Reisen tut gut“ hat die KWG neun verschiedene Tagesreisen im Angebot, die von April bis Oktober zu günstigen Konditionen gebucht werden können.

Umgang mit Abzockern üben

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Umgang mit Abzockern üben

Zu einem Vortrag über die neusten Maschen der Abzocker laden die Polizei, die TWO, die KWG, und der Haller Senioren­beirat am Dienstag, 22. Januar 2013, ein.
Referentin ist Kriminalhauptkommissarin Veronika Wörmann, Vorbeugungsexpertin bei der Kreispolizeibehörde in Gütersloh. Sie gibt Tipps zum richtigen Umgang und Verhalten an Haustür und Telefon.
Der Vortrag beginnt um 15 Uhr im Saal des Bürgerzentrums Remise, Kiskerstraße 2. Anmeldungen erwarten bis zum 18. Januar Johanna Kormeier (Tel. 4622) oder Heinz Fahrtmann (Tel. 9803). Für Kaffee und Kuchen wird gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Gemeinsam gegen Trickbetrug und Abzocke

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Gemeinsame Initiative von Polizei, KWG und TWO

Mehr Schutz vor Abzocke und Betrug an Haustür und Telefon

Plakate geben Bürgern Tipps zum richtigen Verhalten

Halle Westfalen, 20. November 2012. Mit einer gemeinsamen Aufklärungsaktion wollen die Energieversorgerin Tech­nische Werke Osning GmbH, die Kreiswohn­stätten­genossenschaft und die Kreis­polizeibehörde die Bürger im Altkreis Halle gegen Trickbetrug und Abzocke an Haustür oder Telefon wappnen. Auf Plakaten und Handzetteln haben die drei Part­ner wertvolle Tipps zum richtigen Verhalten zusammengestellt.

Die Zahl der Betrugsstraftaten an der Haustür, am Telefon oder unterwegs nimmt ständig zu. Bestens geschulte Trickbetrüger und Einschleichdiebe bitten um Spen­den, versprechen preiswerte Telefon- und Internettarife, günstigen Strom, schnelle Dachreparaturen oder saftige Lotteriegewinne. Immer wieder schlüpfen die Täter dabei in die Rolle von Berufsträgern und Respektspersonen, um bei ihren Opfern einen seriösen Eindruck vorzutäuschen.

„Mit unserer Aufklärungskampagne wollen wir den Menschen wertvolle Tipps an die Hand geben, wie man sich bei ungebetenen Vertretern oder Anrufern richtig ver­hält“, sagt Karl-Heinz Wöstmann von der TWO. Die Haller Energieversorgerin erlebt immer wieder, dass sich Betrüger an der Hautür als Mitarbeiter der Stadt­werke ausgeben, um Stromverträge abzuschließen. „Uns erreichen dann immer zahlreiche Anrufe von irritierten Kunden, denen wir dann mitteilen, dass unsere Mitarbeiter grundsätzlich keine Haustürgeschäfte machen“, nennt Wöstmann einen wichtigen Grund für die Initiative der TWO.

Auch Sven Eisele, Geschäftsführer der Kreiswohnstättengenossenschaft, kennt die Probleme bestens: „Unsere Mieter berichten immer wieder von Betrugsversuchen, bei denen versucht wird, an persönliche Daten wie die Kontonummer zu kommen oder Bearbeitungsgebühren auf vermeintliche Gewinne vorgestreckt werden sollen.”

Auch der so genannte Enkeltrick, bei dem vermeintliche Bekannte oder Verwandte dringend finanzielle Hilfe einfordern, sei leider keine Seltenheit.
Veronika Wörmann von der Abteilung Kriminalprävention der Kreispolizeibehörde in Gütersloh fasst die wichtigsten Tipps zum Schutz gegen Trickbetrüger zusammen: „Lassen Sie sich niemals drängen, prüfen Sie Angebote und Vertragsbedingungen gründlich, geben Sie niemals Ihre Kontonummer preis und ziehen Sie im Zweifel immer eine Vertrauensperson hinzu.“Wer schon von Anfang an ein ungutes Gefühl habe, sollte am besten gleich die Haustür schließen oder den Telefonhörer auf­legen. Wörmann: „Wer sich unter Druck gesetzt oder betrogen fühlt, sollte umgehend die Polizei unter Telefon 110 informieren.“

Die TWO ergänzt die Aufklärungsaktion gegen Trickbetrug um einen gesonderten Informationsflyer zum Thema Stromverkauf an der Haustür. Dazu Karl-Heinz Wöstmann: „Wir raten dringend davon ab, einen Stromvertrag an der Haustür zu unterschreiben. Ein Haustürangebot zählt aufgrund der hohen Provisionen so gut wie nie zu den günstigen Angeboten. Zudem besteht die Gefahr, dass Verbraucher laufende Verträge gar nicht so schnell kündigen kann und somit für eine bestimmte Zeit doppelt zahlen muss.“ Um auch ausländische Mitbürger zu warnen, hat die TWO ihre Broschüre auch ins Russische und Türkische übersetzen lassen.

Übrigens: Auch wenn ein Vertrag unterschrieben wurde, gibt es für betroffene Ver­braucher noch Hoffnung. Denn Haustür-, Telefon- und Internetgeschäfte können innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen rückgängig gemacht werden. Der Widerruf muss dabei schriftlich und am besten als Einschreiben erfolgen. Diesen und viele weitere Tipps zur Vermeidung von Trickbetrug gibt es ab sofort als Plakat und Handzettel bei der TWO und der Kreiswohnstättengenossenschaft.

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Gemeinsam gegen Trickbetrug und Abzocke: Karl-Heinz Wöstmann (TWO), Veronika Wörmann (Polizei) und Sven Eisele (KWG) stellten gestern die neue Informationskampagne vor.

Flyer und Plakat bieten wir nachstehend kostenlos zum Download an:

KWG Geschätsstelle bleibt am 26.10.2012 geschlossen!

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KWG Geschätsstelle bleibt am 26.10.2012 geschlossen!

Wir weisen darauf hin, dass unsere Geschäftsstelle am Freitag, 26.10.2012, geschlossen bleibt. In dringenden Reparaturnotfällen ist ein Notdienst telefonisch erreichbar. Ab Montag, 29.10.2012, sind wir wieder wie gewohnt für Sie zu erreichen.

Neuer Mitarbeiter im Team KWG

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Neuer Mitarbeiter im Team KWG

tiemannSeit dem 01.10.2012 heißen wir unseren neuen Mitarbeiter Dipl.–Ing. Rolf Tiemann, herzlichst im Team der KWG willkommen.

Seine handwerkliche Begabung machte sich während seiner Ausbildung zum Gas-,Wasser- und Heizungsinstallateur im Familienbetrieb bemerkbar. Aufgrund seiner Berufserfahrung entschied er sich für ein Architekturstudium in Minden.

Dies schloss er neben Familiengründung und Erziehung der Kinder im Jahr 1999 erfolgreich ab.

Momentan arbeitet Herr Tiemann eng mit Herrn Breiter zusammen, damit dieser ihn in die Arbeitsprozesse der KWG als zukünftiger technischer Abteilungsleiter einarbeitet und diese übernehmen kann.
Das bedeutet nicht nur Büroarbeit, sondern auch das begleiten von Bauprojekten, wie zum Beispiel das energetische „KWG-Pilot-Projekt“ am Ulmenweg.

Mitgliederversammlung 2012

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Mitgliederversammlung 2012

Auf der Mitgliederversammlung am 25.09.2012 konnte Vorstand Sven Eisele auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Bilanzsumme und Jahresüberschuss konnten gesteigert werden, Leerstands- und Kündigungszahlen waren rückläufig. Für Neubau, Instandhaltung und Modernisierung wurden insgesamt rd. 5,4 Mio. Euro aufgewendet.
In seiner Rückschau nahm Sven Eisele ferner Bezug auf das 75-jährige Jubiläum der KWG, das am 02.04.2011 gefeiert wurde und auf die in diesem Rahmen durchgeführten Mieterreisen sowie auf die Fertigstellung des Neubaus Klingenhagen 10 a-c in Halle (Westf.).

Die Mitgliederversammlung fasste einstimmige Beschlüsse über den Jahresabschluss 2011, die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat und über die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 4%.

Nach Ablauf der Wahlperiode wurden die Aufsichtsratsmitglieder Renate Bölling, Anne Rodenbrock-Wesselmann und Sven Georg Adenauer für weitere drei Jahre wiedergewählt.

Rolf Buschmeier stand nach elf Jahren Aufsichtsratstätigkeit für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Für ihn wurde Roswitha Buczilowski in den Aufsichtsrat gewählt.

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(v.l.) Prokurist Lothar Breiter, Aufsichtsratsvorsitzende Elke-Maria Hardieck, Roswitha Buczilowski, Rolf Buschmeier und Vorstand Sven Eisele

Elke-Maria Hardieck, Aufsichtsratsvorsitzende der KWG, bedankte sich im Namen des gesamten Aufsichtsrates und des Vorstandes bei Rolf Buschmeier für seine gute und konstruktive Mitarbeit im Aufsichtsrat und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute.

 

KWG-Mieter fahren nach Papenburg

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KWG-Mieter fahren nach Papenburg

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18.08.2012 Bei wunderschönem Wetter starteten Mieter und Mitglieder unserer Genossenschaft am Samstag, 18.08.2012 zur diesjährigen Tagesfahrt nach Papenburg. Vom KWG-Team begleiteten Ilka Eversmann und Renate Stenneken die Mieterreise.

In Papenburg befindet sich eine der größten Schifffahrtswerften der Welt: die Jos. L. Meyer-Werft .Hier erhielten die Mitfahrerinnen und Mitfahrer viel Wissenswertes über die Entstehung und Entwicklung des Familienunternehmens. Beeindruckend war das im Außendock liegende US-Amerikanische Kreuzfahrtschiff „Celebrity Reflection“, welches fertiggestellt ist und am 08.09.2012 die Werft verlässt.

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Auf diesem Schiff können ca. 3000 Passagiere ihren Traumurlaub auf See verbringen. In den zwei Innendocks werden noch zwei weitere Kreuzfahrtschiffe gebaut, u.a. die AIDA Stella.

Nach den tollen Eindrücken bei der Meyer-Werft ging es gemeinsam mit dem Reiseleiter auf eine etwas 1,5 stündige Stadtrundfahrt durch Papenburg. Die Teilnehmer erfuhren vieles über die Zeit des Torfabbaus und konnten das barocke Gut Altenkamp mit seinem schönen Garten besichtigen.
Im Anschluss daran verblieb noch genügend Zeit zum Bummeln durch das wunderschöne Papenburg mit seinen kleinen Cafés.

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Die gesamte Reisegruppe war begeistert von dem gut organisierten und informativen Ausflug und hofft auf eine Fortsetzung in 2013.

Viel Betrieb in der Begegnungsstätte Klingenhagen

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Viel Betrieb in der Begegnungsstätte Klingenhagen

20.06.2012

Es ist erst knapp ein dreiviertel Jahr her, seit dem die Wohnungen und die Begegnungsstätte in den Häusern Klingenhagen 10 a-c in Halle (Westf.) an die Mieter übergeben wurden. In diesem kurzen Zeitraum hat sich bereits ein tolles Miteinander entwickelt und die vielfältigen Angebote des Begegnungszentrums, das von Bethel.regional betrieben wird, werden gut angenommen. Die Mitarbeiterinnen des Begegnungszentrums, Birgit Ahringhoff und Stefanie Lahl, haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt, das nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner der Mietwohnungen anspricht. Es sind auch zahlreiche Nachbarn und andere Interessierte, die in dem hellen und gemütlichen Gemeinschaftsraum an der Seniorengymnastik teilnehmen, Kurse der VHS besuchen oder einfach mal zum gemeinsamen Frühstück vorbeischauen.

Mieterkaffeetrinken Juni 2012

Mieterkaffeetrinken Juni 2012

(v. l.) Oxana Erhardt, Birgit Ahringhoff, Barbara Ambrosy, Heike Weber, Stefanie Lahl

(v. l.) Oxana Erhardt, Birgit Ahringhoff, Barbara Ambrosy,
Heike Weber, Stefanie Lahl

Außergewöhnlich ist sicherlich auch die noch bis zum 28.09.2012 laufende Ausstellung mit dem Namen „ausDruck“. Mit selbst hergestellten Druckformen aus Kartoffeln, Pappe oder anderen Alltagsgegenständen haben Künstler mit Behinderungen ausdrucksstarke Bilder gefertigt. Am 29.05.2012 wurden diese bei einer Vernissage der Öffentlichkeit präsentiert. Barbara Ambrosy vom Wertkreis Gütersloh stellte die Werke vor. Besonders stolz ist Oxana Erhardt, Mieterin einer Wohnung im Haus Klingenhagen 10 a. Für sie ist es die erste Ausstellung und etwas ganz Besonderes, ihre Bilder hier ausstellen zu können.Wer Interesse hat, kann die Ausstellung jeweils Montag – Mittwoch in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17:00 Uhr besuchen.

„Pilot-Projekt“ Ulmenweg

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 „Pilot-Projekt“ Ulmenweg

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Der Aufsichtsrat und der Vorstand der KWG

03.04.1912
In den kommenden Monaten werden wir die Objekte am Ulmenweg 5/7, 9/11 und 13/15 für ca. 1,6 Millionen Euro energetisch sanieren. Unser Ziel ist es dabei unseren Mitgliedern Wohnungen anbieten zu können, die den neuesten energetischen Standards entsprechen. Mit unserem „Pilot-Projekt Ulmenweg“ werden nicht nur die Fassadenflächen, sondern auch Keller-und Dachgeschossflächen gedämmt. Die Wohnanlagen bekommen neue Heizanlagen und thermale Unterstützung durch Solaranlagen für die Wassererwärmung, sowie auch neue Fenster. Erreicht werden soll ein KfW 115 -Standard. Dies bedeutet, dass die Gebäude so modernisiert werden, dass lediglich 15% mehr Primärenergie im Jahr verbraucht wird als in einem Neubau.

Die alten Balkone werden durch neue ersetzt und nach außen erweitert. Noch in Planung befinden sich die Balkone in den Erdgeschosswohnungen.

Zurzeit wird geprüft, ob diese zu Terrassen umgebaut werden können. Es würden somit im Erdgeschoss barrierefreie Eingänge zu den einzelnen Wohnungen geschaffen werden. Weiterhin werden die Häuser jeweils mit einer neuen Klingel- und Gegensprechanlage ausgestattet.

Im Zuge der Sanierung möchten wir nicht nur die energetischen und praktischen Dinge bedenken, sondern auch optisch einen frischen Wind in den Ulmenweg bringen. Ein neuer Anstrich der Fassade, sowie der Einbau einer zentralen TV-Empfangsanlage wurden vom Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen. Dies ermöglicht unseren Mietern, zusätzlich zu den deutschen Fernsehsendern, auch ausländische Sender empfangen zu können. Durch diese Umstellung werden die Satellitenschüsseln an den einzelnen Balkonen nicht mehr benötigt.

In der vergangenen Woche haben wir unsere Mitglieder, durch die Einberufung einer Mieterversammlung, noch einmal über den genauen Ablauf der Modernisierungsarbeiten informieren können. In diesem Zuge war uns als Genossenschaft wichtig, welche Meinung die Mieter zu dieser Modernisierungsmaßnahme haben. Erfreut sind wir darüber, dass unsere Vorschläge auch aus Sicht der Mieter für notwendig und förderlich für die Wohnanlagen erachtet werden. In den nächsten Jahren werden wir dann weitere Objekte modernisieren, um auch diese an die bereits gesetzten Standards anzupassen. Gemeinsam gehen wir in Richtung Zukunft.

Ihre Kreiswohnstättengenossenschaft Halle Westf. eG

Prokurist Lothar Breiter feiert 50 Jahre Unternehmenszugehörigkeit

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Prokurist Lothar Breiter feiert 50 Jahre Unternehmenszugehörigkeit

breiter fr 50. jubilum_k02.04.2012

Am Montag, den 02.04.1962 begann der heutige Prokurist Lothar Breiter seinen ersten Arbeitstag im Alter von 14 Jahren als Auszubildender bei der Kreiswohnstättengenossenschaft Halle Westfalen eG. Von dem damaligen Bauingenieur Heribert Schwanitz wurde er in die Obhut genommen und begann seine Ausbildung zum technischen Zeichner.

„50 Jahre Berufsleben und das auch im gleichen Unternehmen – das war für mich als 14-jähriger gar nicht vorstellbar“ (Herr Breiter).

1968 hat Lothar Breiter nicht nur sein Studium als Bautechniker am DAG – Technikum in Essen absolviert, sondern auch seine Frau Annegret kennengelernt. Das Paar ist 40 Jahre glücklich verheiratet. 

Als die KWG 1987 ihr eigenes Architektenbüro auflöste, legte der Bautechniker Bleistift, Lineal und Dreieck zur Seite und widmete sich neuen Aufgaben.Heute ist Herr Breiter Prokurist und verantwortlich für die Instandhaltungen, Renovierungen wie auch Modernisierungen unseres Wohnungsbestandes.

„Es war eine schöne Zeit. Ich hatte immer Freude an den vielfältigen Arbeiten bei der KWG“ (Herr Breiter).

Neben dem Beruf ist Herr Breiter leidenschaftlicher Sportler. In seiner Freizeit spielt er Volleyball und eine weitere Leidenschaft vom ihm ist das Radfahren im Verein der Radclubs Teuto, Halle, deren Schriftführer er auch ist.

Der Vorstand und das gesamte Team der KWG gratulieren Herrn Breiter herzlich zu seinem Jubiläum.

 

Interne Veränderungen bei der KWG

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 Interne Veränderungen bei der KWG

Ganz aktuell passieren bei uns im Hause einige Veränderungen, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
Einer unser langjähriger Mitarbeiter geht in den Ruhestand und neue Kollegen dürfen wir ganz herzlich in unserem Team begrüßen. In diesem Zuge, wurden einige Aufgaben in der KWG neu verteilt.

siekerHerr Sieker, Prokurist und Abteilungsleiter der Buchhaltung, wird ab dem 01.02.2012 in den Ruhestand gehen. Fast 50 Jahre hat Herr Sieker die Bilanzen geführt und auf Richtigkeit geprüft. Wir danken Ihm und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute.

 

sudermannEbenso freuen wir uns, einen weiteren neuen Kollegen in unserem Team zu begrüßen. Herr Willi Sudermann ist 22 Jahre jung und ist bereits im Oktober 2011 in unser Team gekommen. Herr Sudermann wird im Bereich des Mahn- und Klagewesens sowie im technischen Bereich der Wohnungsabnahme tätig sein.

boesebeckNeu im Team der KWG ist Herr Ulrich Bösebeck. Er begann seine Tätigkeit am 01.10.2011. Herr Bösebeck ist zuständig für die Ausführung der Reparaturen sowie Instandhaltungen. Wir freuen uns, Ihn als neuen Kollegen zu begrüßen.

 

lbreiterFür Herrn Lothar Breiter beginnt das Jahr mit neuen Aufgaben als Prokurist der KWG. Auch als Prokurist wird Herr Breiter weiterhin die Leitung der technischen Abteilung ausführen. Wir wünschen Ihm viel Erfolg bei dieser neuen Aufgabe.

 

damnitzHerr Sascha Damnitz, der bereits seit 01.05.2001 tatkräftig in der Buchhaltung arbeitet und die EDV auf Herz und Nieren kontrolliert, wird als Nachfolger von Herrn Sieker die Leitung der Buchhaltung übernehmen. Wir wünschen Ihm viel Erfolg bei dieser neuen Aufgabe.

Dipl. Ing. Heinrich Brameyer

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Sven Eisele

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Andrea Skodda-Kindt

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Andrea Skodda-Kindt

Annegret Breiter

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Alexander Koch

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Sascha Damnitz

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Michael Friese

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Dipl.-Ing. Rolf Tiemann

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Hartmut Maßmann

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Ulrich Bösebeck

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Ute Müller

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Ulrike Grätsch

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Unsere Immobilien

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Unsere Immobilien

Mit mehr als 1.700 Wohnungen ist die KWG die mit Abstand größte Vermieterin im Norden des Kreises Gütersloh. Ein Großteil unserer Immobilien entstand in den 60er und 70er Jahren, als die Nachfrage nach preiswertem Wohnraum extrem groß war. Diese – in der Regel Mehrfamilienhäuser – liegen heute sehr zentral. Seit Jahren investieren wir viel Zeit und Geld, unsere älteren Immobilien auf den neuesten Stand zu bringen. Für die energetische Sanierung, für mehr Komfort und für die Verbesserung der Wohnumfelder geben wir Jahr für Jahr mehrere Millionen Euro aus. Unser Ziel ist es, unseren Mietern ein Zuhause zu bieten, dass in Bezug auf die Ausstattung auf der Höhe der Zeit ist und dennoch bezahlbar bleibt.
Gleichzeitig wollen wir die Werte, die in den vergangenen 75 Jahren entstanden sind, erhalten. Wo sich die Gelegenheit ergibt, bauen wir auch gern neue Mehrfamilienhäuser. Hierfür bedarf es jedoch attraktiver Grundstücke in Citynähe, denn wir haben uns vor allem auf den Bau von Komfortwohnungen für Senioren fokussiert. Hierbei wird klar, auch wir müssen als Wohnungsbaugenossenschaft genau die Lösungen erarbeiten, die der lokale Markt erwartet. Aber machen Sie sich selbst ein Bild – stöbern Sie durch unsere Immobilien-Galerie.

Willi Sudermann

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Ingo Falkenhagen

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Ralf Vollmer

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Ilka Eversmann

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Renate Stöcker

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Mieter-Lexikon

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Kleines ABC für KWG-Mieter

In einem kleinen Mieter-Lexikon haben wir für Sie Antworten auf ganz viele Fragen zusammengestellt. Wer bereits seit Jahren zur Miete wohnt, wird viele Stichworte schon kennen. Wer zum ersten Mal in die eigenen vier Wände zieht, mag hier wertvolle Tipps finden. Klicken Sie einfach auf das Stichwort:

A

Autowäsche

Autowäsche

Als Mieter dürfen Sie Ihren Wagen nicht mit Leitungswasser aus dem Haus waschen, da das Leitungswasser nur für den normalen Gebrauch bestimmt ist und der Wasserverbrauch auf die Betriebskosten umgelegt wird. Die anderen Hausbewohner müssten diesen Mehrverbrauch an Wasser mitbezahlen. Auch bitten wir Sie darum, dass Sie darauf verzichten die Autos auf Höfen und Straßen waschen, damit das Grundwassers nicht verunreinigt wird.

B

Bankverbindungen

Bankverbindungen

Im Mietvertrag ist vereinbart, dass Sie für sämtliche Zahlungen eine Einzugsermächtigung erteilen. Das hat viele Vorteile: (1) Sie müssen als Mieter nicht ständig an Zahlungstermine denken, (2) es kommt nicht zu lästigen Erinnerungen aufgrund vergessener Zahlungen, (3) die Abrechnung erfolgt kostenlos und (4) das Ausfüllen von herkömmlichen oder Online-Formularen entfällt. Entsteht für Sie ein Guthaben, z.B. aus der Betriebskostenabrechnung, können wir Ihnen dieses schnell überweisen. Außerdem können Sie nicht berechtigte Abbuchungen bis zu einem Zeitraum von 6 Wochen widerrufen. Bei Änderungen Ihrer Kontodaten denken Sie bitte daran, uns Ihre neue Bankverbindung wenigstens zehn Werktage oder zwei Wochen vor dem nächsten Zahlungstermin mitzuteilen.

Bauliche Veränderungen

Bauliche Veränderungen

Grundsätzlich müssen Sie alle baulichen Veränderungen bzw. Modernisierungen in den Wohnungen der KWG Halle genehmigen lassen. Dazu zählen:
  • das Anbringen von Außenjalousien, Markisen, Vordächern und Antennen
  • Wanddurchbrüche, Abbruch und Einziehen von nicht tragenden Raumabtrennungen
  • Veränderungen von Wänden, Decken und Fußböden in Form von Kunststoff- bzw. Holzverkleidungen sowie das feste Verlegen von Teppichböden
  • Veränderungen an Türen und Fenstern
  • Neuverlegen von Elektro- und Sanitärleitungen einschließlich Fliesen oder Umbauten im Bad
  • Veränderungen der Heizungsmöglichkeiten
Falls Ausstattungsgegenstände repariert bzw. erneuert werden müssen, sind Sie verpflichtet, uns dies mitzuteilen. Die KWG Halle entscheidet dann darüber, wann etwas wo erneuert werden kann.

Betriebskosten

Betriebskosten

Die KWG Halle legt die Kosten für die Nebenleistungen (Betriebs-, Heiz- und Warmwasserkosten) auf Sie als Mieter um. Zu den Betriebskosten gehören:
  • laufende öffentliche Lasten des Grundstücks
  • Kosten der Wasserversorgung
  • Kosten der Entwässerung
  • Aufzugskosten
  • Kosten der Straßenreinigung
  • Kosten der Müllabfuhr
  • Kosten der Hausreinigung
  • Kosten der Ungezieferbekämpfung
  • Kosten der Gartenpflege
  • Kosten der Beleuchtung
  • Kosten der Schornsteinreinigung
  • Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherung
  • Kosten des Hauswarts
  • Kosten des Betriebs der Gemeinschaftsantennenanlage
  • Kosten des Betriebs der mit einem Breitbandkabelnetz verbundenen privaten Verteilanlage
  • Kosten des Betriebs der maschinellen Wascheinrichtung
  • Kosten für das Reinigen von Dachrinnen
  • Kosten für die Überwachung und Prüfung von Feuerlöschgeräten
  • Kosten für die Überwachung und Prüfung von Blitzableiteranlagen
  • sonstige Betriebskosten
D

DVB-T

DVB-T

Per Satellit und im Kabel hat die Digitalisierung des Fernsehens bereits vor Jahren begonnen. Nun soll die Antenne folgen. Die Technik, die das ermöglicht, heißt DVB-T (Digital Video Broadcasting –Terrestrial, also digitales Antennenfernsehen). Nach einem Beschluss der Bundesregierung sollen ab 2010 alle Fernsehprogramme nur noch digital ausgestrahlt werden und so die bisherige analoge Verbreitung ablösen. Danach wird mit einer Einzelantenne der Empfang analoger Sender nicht mehr möglich sein. Da jedoch fast alle Objekte unseres Bestandes mit einem Kabelanschluss ausgestattet sind, ändert sich auch nach 2010 für Sie als Mieter nichts. Mehr Informationen zum terrestrischen digitalen Fernsehen erhalten Sie auf www.ueberallfernsehen.de und www.dvb-t-portal.de.
E

Eheschließung/ -scheidung

Eheschließung

Sie haben geheiratet? Dann senden Sie bitte eine schriftliche Mitteilung an die KGW Halle, damit wir Ihren Ehepartner in den Mietvertrag aufnehmen können.

Ehescheidung

Im Falle einer Scheidung, kann der ausziehende Mietvertragspartner nur dann aus dem Mietverhältnis ausscheiden, wenn der geschiedene Ehepartner und der Vermieter zustimmen. Wird hier nachlässig gehandelt, können Ansprüche (z. B. auf Miete) auch gegen den Ehepartner, der bereits aus der Wohnung ausgezogen ist, geltend gemacht werden. Bitte teilen Sie uns eine solche Veränderung schriftlich mit. Gleiches trifft zu, wenn sich die Ehepartner oder andere Wohngemeinschaften entscheiden, getrennt zu leben.

Einwohnermeldeamt

Einwohnermeldeamt

Ziehen Sie als Neubürger in den Altkreis Halle, dann ist das Einwohnermeldeamt bzw. die Bürgerberatung Ihrer neuen Heimatstadt ein wichtiger Anlaufpunkt. Ihre Anmeldung ist innerhalb von 8 Tagen erforderlich. Weitere Informationen rund um Ihre Anmeldung erhalten Sie direkt bei den Kommunen Borgholzhausen, Halle (Westf.), Steinhagen, Versmold und Werther. Eine Auflistung der wichtigsten Adressen finden Sie hier.
F

Fahrräder

Fahrräder

Fahrräder dürfen Sie nur in die Wohnung mitnehmen, wenn kein geeigneter, zumutbarer Abstellplatz vorhanden ist. Die KWG Halle kann Ihnen einen entsprechenden Abstellplatz für das Fahrrad zuweisen und somit die Mitnahme in die Wohnung untersagen. Im Hausflur, auf Zugängen, im Hof und auf anderen, nicht zur alleinigen Benutzung vermieteten Flächen, dürfen Fahrräder nur mit ausdrücklicher Zustimmung der KWG Halle abgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Feiern

Feiern

Bei Feiern und Partys in der eigenen Wohnung nehmen Sie bitte Rücksicht auf die anderen Hausbewohner. Sagen Sie Ihnen rechtzeitig Bescheid und beachten Sie das Recht auf Nachtruhe (ab 22.00 Uhr). Bei besonderen Anlässen (Hochzeit, Silvester, Karneval) ist eine Störung zumutbar. Weitere Informationen finden Sie unter Lärm.

Fernsehen

Fernsehen

Ist Ihre Wohnung mit Kabel-TV ausgestattet worden, brauchen Sie nichts weiter zu tun, als Ihr TV-Gerät mit dem Kabelanschluss zu verbinden. Die Buchsen für Radio- und TV-Empfang sind gekennzeichnet. Die Gebühren des Kabelnetzbetreibers sind bereits in Ihren Vorauszahlungen für die Betriebskosten enthalten, soweit Sie keinen direkten Vertrag mit dem Kabelnetzbetreiber haben. Die gesetzliche Rundfunk- und Fernsehgebühr zahlen Sie zusätzlich an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ).

Fluchtwege

Fluchtwege

Hauseingänge, Treppen und Flure erfüllen ihren Zweck als Fluchtweg nur, wenn sie freigehalten werden. Wir bitten Sie deshalb zu vermeiden, die Fluchtwege durch Fahrräder, Kinderwagen usw. zu versperren. Ist ein Fahrradkeller vorhanden, müssen sie hier untergestellt werden, sonst in dem zur Wohnung gehörenden Kellerraum. Mopeds dürfen weder im Flur noch im Keller abgestellt werden.
G

Garage

Garage

Falls das Öffnen des Garagentores zur Störung der Nachtruhe führt, halten Sie die Garage von 22.00 bis 06.00 Uhr bitte geschlossen.

Gartenpflege

Gartenpflege

Gärten und Grünanlagen dienen der Verschönerung der Wohnanlagen und der Steigerung der Wohnqualität. Die Kosten für die Pflege von Gärten und Grünanlagen gehören zu den umlagefähigen Betriebskosten.

Gelbe-Säcke/ Werkstofftonne

Gelbe-Säcke/ Werkstofftonne

Beachten Sie bitte, dass in den Gelben Wertstoffsäcken bzw. den Werkstofftonnen nur Artikel mit dem grünen Punkt gesammelt werden dürfen. Normaler Hausmüll, Tapeten und anderen Abfall entsorgen Sie bitte in den dafür vorgesehenen Behältern. Gelbe Säcke mit falschem Inhalt werden vom Entsorger nicht abgeholt. Die Kosten für die dann notwendige Entsorgung werden auf die Betriebskosten der jeweiligen Mieter umgelegt. Bitte stellen Sie die Gelben Säcke erst am Abend vor dem Entsorgungstermin heraus, damit ein sauberes Erscheinungsbild der Wohnanlage gewährleistet bleibt.

Genossenschaftsanteile

Genossenschaftsanteile

Weitere Informationen finden Sie hier.

GEZ

GEZ

Nachdem Sie Ihren neuen Wohnsitz angemeldet haben, werden Sie bald Post von der GEZ bekommen. Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (GEZ) ist die gemeinsame Gebühren- und Teilnehmerverwaltung aller öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsender. Sie zieht die im Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag festgesetzten Rundfunkgebühren für Radios und Fernseher, aber auch für Internetfähige PCs und Handys von den Rundfunkteilnehmern ein. An- und Abmeldeformulare bzw. Auskunft über die aktuelle Höhe der Gebühren erhalten Sie auf www.rundfunkbeitrag.de. Wichtig: Eine Gebührenbefreiung von der gesetzlichen Rundfunk- und Fernsehgebühr kann gegebenenfalls beim örtlichen Sozialamt beantragt werden.

Grillen

Grillen

Das Grillen ist auf Loggien, Balkonen und auf den unmittelbar am Gebäude liegenden Flächen nicht gestattet. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Holzkohle- oder Elektrogrill handelt, denn durch die Rauch- und Geruchentwicklung können andere Mieter belästigt werden.
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Haftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherung

Der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung ist in jedem Fall empfehlenswert. Die Versicherung übernimmt Personen-, Sach- und – je nach Ausstattung – Vermögensschäden, für die Sie als Mieter gerade stehen müssen. Tritt der Schadenfall ein, überprüft die Versicherung für Sie (bzw. für eine mitversicherte Person), ob der Schadensersatzanspruch gerechtfertigt ist. Bitte informieren Sie sich ausführlich und vergleichen Sie dabei die Angebote verschiedener Versicherungsanbieter.

Hausordnung

Hausordnung

Das Zusammenleben in einer Hausgemeinschaft erfordert gegenseitige Rücksichtnahme aller Hausbewohner. Die KWG bittet Sie als Mieter deshalb darum, die Hausordnung, die Bestandteil des Mietvertrages ist, einzuhalten.

Hausratversicherung

Hausratversicherung

Wir empfehlen Ihnen, eine Hausratversicherung abzuschließen. Mit dieser Versicherung wird Ihr gesamter Hausrat erfasst – also alle Gegenstände, die in einem Haushalt zur Einrichtung, zum Gebrauch oder zum Verbrauch dienen. Somit sind auch alle fremden Dinge (auch die des Vermieters) mitversichert. Wenn also von Ihnen ein Schaden an der Mietsache verursacht wurde, wird Ihre Hausratversicherung ggf. auch für diesen Schaden aufkommen müssen. Anders als bei der privaten Haftpflichtversicherung, die jeder Mieter zu seiner eigenen Sicherheit unbedingt abschließen sollte, sind durch die Hausratsversicherung in der Regel nur Schäden versichert, die durch Feuer, Sturm, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl und Glasbruch verursacht wurden, soweit der Schaden nicht auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen ist (§ 61 Versicherungsvertragsgesetz). Wichtig: Da von der Hausratversicherung auch fremde Sachen erfasst werden, muss darauf geachtet werden, dass Sie mit dem vereinbarten Versicherungsbetrag nicht unterversichert sind. Informieren Sie sich bitte bei verschiedenen Versicherungsträgern.

Haustiere

Haustiere

Das Halten von Tieren ist grundsätzlich genehmigungspflichtig. Hiervon ausgenommen sind jedoch Kleintiere wie zum Beispiel Wellensittiche, Fische und Hamster. Lassen Sie sich in jedem Fall in Ihrem eigenen Interesse eine schriftliche Genehmigung für Ihren „Liebling“ geben. Zur Haltung von Hunden und Katzen gibt es weitere Informationen.

Heizkostenverteiler

Heizkostenverteiler

Ein Heizkostenverteiler (HKV) ist ein Erfassungsgerät zur verbrauchsabhängigen Berechnung von Heizkosten. Durch die Verhältnisrechnung beim Erfassen der Ergebnisse von mehreren gleichartigen Heizkostenverteilern lassen sich in der Heizkostenabrechnung die individuellen Kosten der einzelnen Mieter ermitteln.

Heizung

Heizung

Die Verbrauchswerte Ihrer Heizung werden mittels Heizkostenverteiler ausgelesen. Bitte versuchen Sie beim Heizen Energie zu sparen. Hier einige Tipps: Richtig lüften Lüften Sie Ihre Wohnung mehrmals am Tag für kurze Zeit richtig durch! Öffnen Sie dafür die Fenster vollständig und sorgen Sie für Durchzug. Nach fünf bis zehn Minuten ist die schlechte Luft draußen und die frische drinnen. Das bringt mehr als das ständige Lüften per Kippstellung der Fenster. Die Heizkörper bzw. der Thermostat müssen beim Lüften abgedreht werden, sonst wird nur unnötig zum Fenster heraus geheizt. Der Raum kühlt während der kurzen Lüftungszeiten nicht aus. Raumtemperatur absenken Schon mit einem Grad weniger Heiztemperatur können sechs Prozent Energie eingespart werden. Im Wohnzimmer und in der Küche reichen in den allermeisten Fällen 20 – 22 °C aus, im Badezimmer 21 °C, auf den Fluren 18 °C und im Schlafzimmer ebenfalls 18 °C. Noch zwei Tipps: Mit einem Thermostat lassen sich die Temperaturen leicht kontrollieren. Und: Drehen Sie die Heizung beim Verlassen der Wohnung nicht ganz herunter, weil die Wohnung sonst zu sehr auskühlt. Luftfeuchtigkeit kontrollieren Die Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung sollte zwischen 35 und 55 Prozent liegen. Das sorgt nicht nur für ein angenehmes Wohnklima, sondern beugt auch Schimmelbildung vor. Weil sich trockene Luft zudem schneller aufheizen lässt, können Sie auch die Raumtemperatur reduzieren. Tipp: Die Luftfeuchtigkeit lässt sich am besten mit einem digitalen Hygrometer kontrollieren, das im Fachhandel für rund 10 Euro erhältlich ist. Weitere Tipps können Sie in unserer Broschüre „Viel Erfolg beim Energiesparen!“ nachlesen – auch auf Englisch, Türkisch oder Russisch.

Hunde

Hunde

Die Haltung von Hunden ist ohne Zustimmung durch die KWG nicht gestattet. Ob wir der Haltung eines Hundes zustimmen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen die Größe und Art des Hundes, der Nachweis über Entrichtung der Hundesteuer und die Zustimmung der übrigen Hausgemeinschaft. Die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden, wenn Unzulänglichkeiten auftreten. Ihren Hund sollten Sie innerhalb der Wohnanlage stets an der Leine führen. Verschmutzungen einschließlich Hundekot auch in den Außenanlagen beseitigen Sie bitte umgehend. Für durch den Hund verursachte Schäden an Sachen und Personen müssen Sie haften. Bitte beachten Sie, dass Ihre Mitbewohner durch den Hund nicht belästigt werden dürfen. Auch Geruchsbelästigung und Lärm durch Gebell sind zu vermeiden. Die Haltung von Kampfhunden ist untersagt.
K

Katzen

Katzen

Die Haltung von Katzen ist ohne Zustimmung durch die KWG nicht gestattet. Wenn die Hausgemeinschaft keine Einwände erhebt, kann eine Katze in der Wohnung gehalten werden. Bitte beachten Sie: Es dürfen keine Geruchs- oder Geräuschbelästigungen für die Mitbewohner auftreten. Bitte verursachen Sie keine Verstopfungen in den Sanitärobjekten durch Katzenstreu. Verschmutzungen sollten Sie umgehend beseitigen. Außerdem haften Sie für Schäden, die durch die Katze verursacht wurden. Die Katze darf nicht zu Zuchtzwecken gehalten werden.

Kindergeschrei

Kindergeschrei

In einem Mehrparteienhaus ist Kindergeschrei im üblichen Umfang als ortsüblich anzusehen – auch dann, wenn der Lärm von einem Spielplatz ausgeht. Soweit dies nicht ausdrücklich durch Kennzeichnung untersagt ist, dürfen Kinder der Hausbewohner zusammen mit ihren Freunden auch auf gemeinschaftlichen Grundstücksflächen (z. B. auf Grünflächen oder im Garagenbereich) spielen, so dass dadurch entstehender Lärm nicht unterbunden werden kann. Weitere Informationen finden Sie unter Lärm.

Kinderspielplätze

Kinderspielplätze

Private oder kommunale Kinderspielplätze für Kinder bis zu 14 Jahren sind sowohl in reinen als auch in allgemeinen Wohngebieten (erst recht natürlich etwa in Mischgebieten) nach der Rechtsprechung baurechtlich nicht nur zulässig, sondern geboten. So werden gefahrlose Spielmöglichkeiten geschaffen, die nahe an den Wohnungen liegen, in denen Kinder leben. Bitte tolerieren Sie den Lärm von Kinderspielplätzen in Ihrer Nachbarschaft. Selbst wenn der Lärm, den spielende Kinder verursachen, manchmal schwer erträglich sein mag, ist er als Lebensäußerung unvermeidbar und deshalb in einem Wohngebiet der Nachbarschaft zuzumuten.

Kinderwagen

Kinderwagen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Klempner

Klempner

Bitte werfen Sie in die Toiletten und Ausgussbecken keine Haus- und Küchenabfälle, Windeln, Katzenstreu usw. Um im bevorstehenden Winter unnötige Einfrierungen und Kälteeinbrüche zu vermeiden, sollten alle Kellerfenster geschlossen gehalten werden. Defekte Scheiben melden Sie uns bitte zur Reparatur.

Komposttonne

Komposttonne

Wichtige Informationen zum Umgang der Komposttonne hat die Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbH (GEG) zusammengestellt. Die komplette Broschüre zur Komposttonne können Sie hier herunterladen.

Kündigungsfrist der Mitgliedschaft

Kündigungsfrist der Mitgliedschaft

Der Mieter bzw. das Mitglied der Genossenschaft hat das Recht, durch Kündigung seinen Austritt aus der Genossenschaft zu erklären. Die Kündigung findet nur zum Schluss eines Geschäftsjahres statt und muss mindestens ein Jahr vorher schriftlich erfolgen. Weitere Details können Sie in § 7 der KWG-Satzung nachlesen.

Kündigungsfrist der Wohnung

Kündigungsfrist der Wohnung

Die mietrechtliche Kündigungsfrist ist der Zeitraum zwischen dem Zugang der Kündigung (Kündigungstag) und dem Tag, an dem das Mietverhältnis enden soll (Kündigungstermin). Eine verständliche Fristenregelung findet sich in § 573c BGB. Die Kündigungsfrist im Mietrecht beträgt daher in der Regel mindestens knapp drei Monate. Sonderregelungen gelten auch beim Tod eines Mieters Einsicht ins BGB erhalten Sie hier.
L

Lärm

Lärm

Lärmbelästigungen führen häufig zu Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermieter. Grundsätzlich gehört es zum vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung durch den Mieter, Geräte wie Fernseher, Radio oder Staubsauger, elektrische Küchengeräte o.ä., zu benutzen, auch wenn damit diverse Geräusche verbunden sind. Ebenso sind Sie als Mieter ohne weiteres berechtigt, Besuch zu empfangen und in der Wohnung zu feiern. Jedoch ist auf das Ruhebedürfnis der anderen Wohnungsmieter stets Rücksicht zu nehmen. Lärmbelästigungen und Ruhestörungen, die die anderen übermäßig beeinträchtigen, sind zu vermeiden. Unabhängig von bestimmten Ruhezeiten ist es zumutbar, Radio, Fernseher oder Stereoanlage stets – auch innerhalb der Ruhezeiten – in Zimmerlautstärke zu betreiben. „Zimmerlautstärke“ bedeutet nicht, dass Geräusche oder Musik nur in der Wohnung des Verursachers zu hören sind. Die Geräusche dürfen jedoch in den angrenzenden Wohnungen nicht mehr als nur geringfügig wahrnehmbar sein.

Lebensgefährte

Lebensgefährte

Ihr Lebensgefährte soll mit in die Wohnung einziehen? Dann bitten wir Sie um eine kurze schriftliche Information, damit wir den Nachzug des Partners offiziell erlauben können.
M

Mängel

Mängel

Benachrichtigen Sie uns bitte sofort, wenn Sie Mängel in Ihrer Wohnung, im Haus oder in den Außenanlagen feststellen. Für jeden Schaden sollte eine gesonderte Mängelmeldung ausgefüllt werden, da diese als Auftrag von uns an die entsprechende Fachfirma oder den internen Service weitergeleitet wird. Liegt uns Ihre Mängelmeldung vor, beauftragen wir einen Handwerker, der sich dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzt. Wir behalten uns vor, den Mangel vorher zu überprüfen. Bitte ermöglichen Sie dem Handwerker zur verabredeten Zeit Zugang zu Ihrer Wohnung, um eine schnelle Mängelbeseitigung gewährleisten zu können. Natürlich nehmen wir Ihre Meldung auch telefonisch entgegen unter 05201 8157-0. Über diesen 24-Stunden-Notruf sind wir in dringenden Fällen auch außerhalb der Geschäftszeiten für Sie erreichbar.

Mietvertrag

Mietvertrag

Der Mietvertrag (Nutzungsvertrag) regelt die Rechte und Pflichten zwischen dem Mieter und der KGW Halle zur Benutzung einer Wohnung zu einem bestimmten Mietpreis. Der Vertrag muss dabei enthalten:
  • die Vertragsparteien
  • die genaue Bezeichnung der Wohnung
  • die vereinbarte oder bestimmbare Miete mit Nebenkosten
  • den Beginn des Mietverhältnisses
  • bei schriftlichen Mietverträgen die Unterschriften der Vertragspartner

Mitgliedschaft KWG

Mitgliedschaft KWG

Als Mitglied der KWG sind Sie ein Teil der Genossenschaft. Sie haben die Möglichkeit, auf Mitgliederversammlungen Ihre Wünsche und Anregungen zu diskutieren und können dort auch aktiv auf Entscheidungen Einfluss nehmen. Das schafft nicht nur eine große Transparenz und Fairness auf beiden Seiten, sondern führt dazu, dass die meisten KWGler sich mit ihrer Genossenschaft besonders identifizieren. Fragen? Rufen Sie  uns einfach an unter 05201 8157-0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Müll

Müll

Bitte beachten Sie, dass Müll nur in die dafür vorgesehenen Gefäße gehört. Bitte halten Sie auch die Mülltonnenstandplätze stets sauber. Nicht gesäuberte Tonnenstandplätze werden durch unsere Handwerker gesäubert. Die Kosten werden dann auf die Betriebskosten der jeweiligen Mieter umgelegt. Sollte die Tonnenkapazität nicht ausreichend oder zu hoch sein, ist eine Anpassung möglich. Wir bitten Sie als Mieter um Mithilfe, um das Wohnumfeld sauber zu halten.

Musik

Musik

Sie dürfen als Mieter in Ihrer Wohnung musizieren, Musik hören und fernsehen. Allerdings dürfen Sie dabei die Nachbarn nicht stören. Dies gilt vor allen Dingen während der allgemeinen Ruhezeiten. In den Ruhezeiten muss auf jeden Fall Zimmerlautstärke eingehalten werden. Vermieter und Mieter können über das Musizieren im Mietvertrag entsprechende Vereinbarungen treffen.
N

Notfall

Notfall

Notfälle sind Brände, Explosionen, Rohrbrüche, Wassereinbrüche und Ausfälle der Elektroanlage des Hauses. Ein Notfall muss sofort behoben werden, um weitere Schäden abzuwenden. Wenn z. B. Wasser von Ihrer Zimmerdecke herabtropft, fragen Sie zunächst den entsprechenden Mieter. Öffnet Ihnen niemand die Tür, melden Sie diesen Schaden online oder natürlich auch telefonisch über unseren 24-Stunden-Notruf: 05201 8157-0. Wenn Sie Sie einen unangenehmen Gasgeruch bemerken, denken Sie bitte daran: Lieber vorbeugen und Ihren Verdacht äußern, als Gesundheitsgefährdungen oder Schäden in Kauf zu nehmen. Bitte helfen Sie mit: Je eher Sie uns oder ggf. die Feuerwehr in solchen Situationen benachrichtigen, desto sicherer lassen sich Verletzungen vermeiden und umso geringer sind Schäden an Ihrem und unserem Eigentum.
O

Obdachlosigkeit

Obdachlosigkeit

Der Verlust der Wohnung steht meist am Ende einer Kette von Schicksalsschlägen, die zu finanziellen Schwierigkeiten und Mietrückständen führen – weil eine Mieterhöhung unbezahlbar ist, nach Verlust des Arbeitsplatzes oder weil Partner sich trennen. Der eine steht ohne Wohnung da oder für beide reicht das Geld nicht aus. Am Ende stehen Kündigung und Wohnungslosigkeit. Im Einzelfall kann die Inanspruchnahme sozialer Hilfen Mietern die Wohnung erhalten. Bitte wenden Sie sich bitte direkt an das jeweilige Sozialamt.
P

Pkw

Pkw

Das Abstellen von Kraftfahrzeugen richtet sich grundsätzlich nach den in der Hausordnung festgelegten Bestimmungen oder nach individuellen Vereinbarungen. Bitte beachten Sie, dass Sie die Fahrzeugen nicht auf dem Hof, den Gehwegen und Grünflächen abstellen.
R

Rauchen auf dem Balkon

Rauchen auf dem Balkon

Das Rauchen auf dem Balkon ist grundsätzlich gestattet. Mieter können ihren Nachbarn dieses nicht mit der Begründung verbieten, der Rauch dringe in die Wohnräume ein und mache sich dort belästigend bemerkbar, da sich der Raucher auf dem Balkon rechtlich gesehen im Freien aufhält.

Räum- und Streupflicht

Räum- und Streupflicht

In den Wintermonaten sind alle Mieter abwechselnd verpflichtet, Bürgersteige und Privatwege, Hauszugänge oder Privatparkplätze regelmäßig zu streuen und von Schnee zu räumen, damit Hausbewohner, Nachbarn, Besucher oder Passanten nicht zu Schaden kommen. Hierfür wird pro Hauspartei ein eigener Plan erstellt. Wenn ein Fußgänger wegen Eis- oder Schneeglätte auf solchen Flächen stürzt und sich verletzt, kann er Ersatz für seine Aufwendungen verlangen. Rechtsgrundlage hierfür ist die Verkehrssicherungspflicht (§ 823 Abs. 1 BGB). In verschiedenen Objekten unseres Bestandes wird die Schneeräumung und Abstumpfung von eisglatten Flächen zentral durch eine von uns beauftragte Firma durchgeführt und mit den Betriebskosten abgerechnet. Dies entbindet Sie als Mieter aber nicht von Ihrer Pflicht, Treppen und Gehwege bei Rutsch- und Glatteisgefahr zu streuen. Darauf wird im Mietvertrag jedoch gesondert hingewiesen. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an die KWG unter 05201 8157-0.

Rollwagen

Rollwagen

Weitere Informationen finden Sie hier.
S

Satellitenschüssel

Satellitenschüssel

Das Anbringen einer Satellitenschüssel ist grundsätzlich genehmigungspflichtig. Wenn in der Wohnung Kabelanschluss vorhanden ist, ist eine Satellitenschüssel unerwünscht.

Schlüssel

Schlüssel

Als Mieter erhalten Sie natürlich die Schlüssel für Haus- und Wohnungstür sowie andere verschließbaren Räume. Wenn Sie zusätzliche Schlüssel benötigen (z. B. weil Sie eine große Familie sind), können Sie diese auf Ihre Kosten anfertigen lassen. Endet das Mietverhältnis, ist der Mieter verpflichtet, sämtliche Schlüssel (auch zusätzlich angefertigte) zurückzugeben. Fehlende Schlüssel sind der KGW Halle zu ersetzen.

Schneeräumung

Schneeräumung

Siehe Räum- und Streupflicht.

Sicherheit

Sicherheit

Die KGW Halle bittet Sie als Mieter darum, folgende Sicherheitsbestimmungen zu beachten:
  • Die Haustür muss von 20.00 bis 6.00 Uhr geschlossen gehalten werden. Hierfür ist jeder Bewohner oder dessen Besucher, der das Haus zwischen 20.00 und 6.00 Uhr betritt oder verlässt, verantwortlich.
  • Haus- und Hofeingänge, Treppen und Flure müssen von Fahrrädern, Kinderwagen und anderen Gegenständen jeglicher Art freigehalten werden, damit sie ihren Zweck als Fluchtweg erfüllen.
  • Kleinkrafträder, Mopeds, Motorroller und ähnliche Fahrzeuge dürfen nicht – auch nicht vorübergehend – in den Miet-, Keller- und Nebenräumen untergestellt werden.
  • Leicht entzündliche Gegenstände und Flüssigkeiten dürfen wegen der  Brandgefahr weder im Keller noch in den Bodenräumen aufbewahrt werden. Größere Gegenstände wie Möbelstücke und Reisekoffer müssen so aufgestellt werden, dass die Räume übersichtlich und zugänglich bleiben.
  • Das Betreten des Daches ist dem Mieter oder dem von ihm Beauftragten nicht gestattet. Zur fachgemäßen Anbringung von Außenantennen bedarf es der vorherigen Zustimmung des Vermieters.
  • Das Grillen ist auf Balkonen, Loggien oder unmittelbar an das Gebäude angrenzenden Flächen nicht gestattet.
  • Blumenkästen müssen sachgemäß und sicher angebracht werden. Beim Gießen von Blumen auf Balkonen ist darauf zu achten, dass das Wasser nicht an der Hauswand herunter läuft und auf die Fenster und Balkone anderer Hausbewohner rinnt.

Sozialhilfe/ Arbeitslosengeld II (Hartz IV)

Sozialhilfe/ Arbeitslosengeld II (Hartz IV)

Haben Sie kein ausreichendes Einkommen, so können Sie Geld als Hilfe zum Lebensunterhalt beantragen und evtl. erhalten – zum Beispiel weil Sie schon lange arbeitslos (Arbeitslosengeld II, umgangssprachlich Hartz IV genannt), krank oder behindert sind oder eine zu geringe Rente beziehen. Möchten Sie als Sozialhilfeempfänger umziehen, sollten Sie sich vor Abschluss des neuen Mietvertrages mit dem Jobcenter Nord des Kreises Gütersloh in Halle in Verbindung setzen, damit die neuen Wohnkosten auf Angemessenheit überprüft werden können. Die Adresse finden Sie hier.

Straßenreinigung

Straßenreinigung

Wie oft eine Straße gereinigt wird, legt die Stadtverwaltung bzw. Stadtreinigung fest. Die Höhe der Kosten, die uns die Stadtreinigung pro Haus für Straßenreinigung in Rechnung stellt, hängt von der Häufigkeit der Reinigung und von der Größe des Grundstückes ab. Diese Kosten gehören zu den Betriebskosten und beziehen sich nur auf öffentliche Straßen. Deshalb muss beispielsweise die Schnee- und Eisbeseitigung auf Gebäudezufahrten und Privatwegen an den Häusern separat erfolgen. Weitere Informationen finden Sie unter Räum- und Streupflicht.

Strom

Strom

Seit der Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes (April 1998) können Sie als Verbraucher Ihren Strom bei dem Anbieter kaufen, dessen Angebot Ihnen am meisten zusagt. Ein Anbieterwechsel lohnt sich aber nicht in jedem Fall. Grund dafür ist unter anderem, dass immer noch das Ursprungsunternehmen den Strom des billigeren Konkurrenten bis ins Haus liefert und daran natürlich – vergleichbar mit der Telekom bei den Telefonanschlüssen – auch verdient. Mittlerweile können Sie aber mit sogenannten Lastenprofilen Ihren Verbrauch einschätzen. Bei manchen Haushalten lohnt sich der Wechsel kaum, denn je geringer der Verbrauch, desto niedriger ist auch die Summe, die pro Jahr eingespart werden kann. Vor dem Wechsel sollten Sie mehrere Angebote einholen und kritisch vergleichen:
  • Ist der Endpreis mit allen Preisbestandteilen genannt (Arbeitspreis, Grundpreis, Verrechnungspreis, Preis für Durchleitung einschließlich Konzessionsabgabe, Stromsteuer, Mehrwertsteuer, eventuell ein fixer zusätzlicher Preisbestandteil bei Mindermengenabnahme)?
  • Ist ein genauer Termin für den Beginn der Stromlieferung genannt?
  • Gehen Sie keine langfristigen Bindungen ein (maximal ein Jahr).

Styropor

Styropor

Das Anbringen von Styroporplatten und -paneelen bitten wir Sie grundsätzlich zu unterlassen, da dieses bei Mieterwechsel oft zu Problemen führt. In vielen Wohnungen, in denen bereits Styroporplatten und -paneele an Decken und Wände geklebt wurden, ist bei einem Auszug der ausziehende Mieter für die Entfernung der Platten und Paneele sowie der Klebereste verantwortlich.
T

Tod eines Mieters

Tod eines Mieters

Der Mietvertrag wird vererbt, er endet nicht automatisch mit dem Tod des Mieters. Vermieter und Erben haben das Recht zur vorzeitigen Kündigung. Der Ehegatte des verstorbenen Mieters führt den Mietvertrag allein fort, muss den Vermieter aber vom Tod des Partners in Kenntnis setzen. Wollen zum Haushalt gehörende Familienangehörige nicht in den Mietvertrag eintreten, ist dieses dem Vermieter unmittelbar nach dem Tod des Mieters anzuzeigen.

Treppenhäuser

Treppenhäuser

Die KWG renoviert planmäßig im Rahmen der Sanierung Treppenhäuser. Leider werden vor allem bei Umzügen leicht Wände oder Treppenhandläufe beschädigt. Der pflegliche Umgang mit dem Gemeingut sollte für jeden eine Selbstverständlichkeit sein. Weitere Informationen zur Begehbarkeit der Treppenhäuser finden Sie hier.

Türschilder

Türschilder

Sie können am Hauseingang, an Wohnungs- und Kellertür sowie am Briefkasten ein Namensschild anbringen. Ist das Mietverhältnis beendet und Sie ziehen aus, entfernen Sie bitte die von Ihnen angebrachten Schilder wieder. Um Unstimmigkeiten vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen die Beschilderung für Klingelanlage und Briefkasten zu verwenden, die von uns bei Mietvertragsbeginn für Sie angefertigt wurden. Wir möchten damit erreichen, dass die Wohnanlage ein einheitliches Erscheinungsbild bietet.
U

Ungeziefer

Ungeziefer

Trotz aller Reinlichkeit kann es vorkommen, dass sich in der Wohnung Ungeziefer breit macht. Beugen Sie dem Eindringen von Schädlingen vor. Bewahren Sie Lebensmittel wie Mehl und Reis stets in gut verschließbaren Gläsern auf. Gegen feuchtigkeits- und Wärme liebende Tiere wie Asseln, Silberfische und Schaben hilft es, Räume gut trocken zu halten. Hat sich aber dennoch Ungeziefer in Ihrer Wohnung eingenistet, prüfen Sie vor dem Einsatz der „chemischen Keule“, ob es nicht andere Bekämpfungsmöglichkeiten gibt. Was Insekten tötet, kann auch für Menschen gefährlich sein.

Untermiete

Untermiete

Untermiete liegt vor, wenn Sie als Mieter die Wohnung – oder einen Teil davon – einem Dritten gegen Entgelt überlassen. Grundsätzlich dürfen Sie Ihre Wohnung nicht ohne die Erlaubnis der KWG Halle weitervermieten.
W

Wartung

Wartung

Alle technischen Einrichtungen in der Wohnanlage werden regelmäßig gewartet. Wartungskosten sind umlagefähige Betriebskosten. Zur regelmäßigen Überprüfung melden sich die von uns beauftragten Firmen bei Ihnen rechtzeitig an.

Wasser

Wasser

Wenn keine eigene Wasseruhr in der Wohnung vorhanden ist, wird der Wasserverbrauch des Hausanschlusses auf die jeweilige Wohnfläche umgerechnet. Tritt ein fremd- oder selbstverursachter Wasserschaden auf, sollten Sie uns umgehend benachrichtigen. Im Übrigen empfehlen wir den Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung und einer Hausratversicherung. Bitte denken Sie daran, dass einmal jährlich eine Ablesung der Kalt- und Warmwasseruhren – sofern in Ihrer Wohnung vorhanden – erfolgt.

Wasserleitung

Wasserleitung

Bitte werfen Sie keine Haus- und Küchenabfälle, Windeln, Katzenstreu usw. in die Toiletten und Ausgussbecken. Um im Winter unnötige Einfrierungen und Kälteeinbrüche zu vermeiden, sollten alle Kellerfenster geschlossen gehalten werden. Defekte Scheiben bitte zur Reparatur melden.

Weihnachtsbäume

Weihnachtsbäume

Einmal im Jahr haben Sie als Mieter die Möglichkeit, Ihren Weihnachtsbaum an ausgeschilderten Plätzen zu entsorgen. Wahllos abgelegte Bäume verursachen zusätzliche Entsorgungskosten. Deshalb sollten Sie die Möglichkeit der geordneten Weihnachtsbaumentsorgung nutzen.

Wohnberechtigungsschein (WBS)

Wohnberechtigungsschein (WBS)

Möchten Sie eine preisgünstige Sozialwohnung mieten, müssen Sie mit dem Wohnberechtigungsschein (WBS) nachweisen, dass Sie zum Bezug einer solchen Wohnung berechtigt ist. Einen einkommensabhängigen WBS kann jeder volljährige Bürger für sich und seine Familie beantragen. Lebensgemeinschaften, die nachweisen, dass sie bereits mindestens ein Jahr einen gemeinsamen Haushalt führen, können ebenfalls einen gemeinsamen einkommensabhängigen WBS beantragen. Der WBS gilt nur für die Dauer eines Jahres und muss dann neu beantragt werden. Weitere Informationen zum WBS können Sie beim Familienratgeber NRW nachlesen.

Wohnfläche

Wohnfläche

Unter der Wohnfläche eines Raumes versteht man die Grundfläche. Die Wohnfläche einer Wohnung ist die Summe der Grundflächen der einzelnen Räume. Bei der Ermittlung der Wohnfläche werden nur die Wohnräume berücksichtigt (hierzu zählen auch die Abstellräume, wenn sie sich hinter der Wohnungsabschlusstür befinden). Außerhalb der Wohnung gelegene Zubehörräume wie Keller, Waschküche, Garage und dergleichen werden für die Wohnfläche nicht berücksichtigt.

Wohngeld

Wohngeld

Wohngeld ist ein staatlicher Zuschuss zu Ihren Wohnkosten, auf den Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Rechtsanspruch haben. Diejenigen, die aufgrund ihrer Einkommensverhältnisse nicht selbständig in der Lage sind, eine angemessene Wohnung zu bezahlen, erhalten diesen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Wohngeld kann grundsätzlich jeder Mieter beantragen, d. h. Mieter von öffentlich geförderten und von frei finanzierten Wohnungen. Studenten und Auszubildende gehen aber im Regelfall leer aus. Wohngeld wird nur auf Antrag gewährt. Die Wohngeldstelle prüft aufgrund der zu erbringenden Nachweise, ob die Voraussetzungen für den Wohngeldanspruch erfüllt sind. Erforderliche Mieterbescheinigungen sind bei uns erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter Sozialhilfe.

Wohnungsabnahme

Wohnungsabnahme

Die Wohnungsabnahme dient dazu, die Wohnung nach dem Auszug dem Vermieter zu übergeben. Zum Termin der Wohnungsabnahme wird die Wohnung besichtigt, um dabei die Zählerstände der Verbrauchsgeräte für Heizung, Strom, Kaltwasser und Warmwasser abzulesen und um mögliche Mängel der Wohnung festzustellen. Hierfür ist erforderlich, dass Sie als Mieter Ihre Möbel und sonstigen Einrichtungsgegenstände aus der Wohnung entfernen, Schäden beseitigen, eventuell erforderliche Schönheitsreparaturen durchführen und sodann sämtliche Schlüssel zu den Räumlichkeiten der KWG Halle übergeben. Die ermittelten Zählerstände und Mängel werden in dem Abnahmeprotokoll festgehalten.
Z

Zahlungsverzug

Zahlungsverzug

Die Miete für Wohnungen der KWG ist – gestützt auf das Mietrechtsreformgesetz – spätestens bis zum 3. Werktag eines Monats im Voraus zu zahlen. Die schwerwiegendste Folge des Verzuges ist die fristlose Kündigung des Mietverhältnisses (§ 543 Abs. 2 Nr. 3 BGB). Die Kündigung ist dann zulässig, (1) wenn der Mieter für zwei aufeinanderfolgende Termine mit der Entrichtung der Miete – oder eines nicht unerheblichen Teils davon – in Verzug ist oder (2) wenn sich der Mieter in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Miete in Verzug befindet und zwar in Höhe eines Betrages, der die Miete für zwei Monate erreicht.

 

Öffnungszeiten

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Mittwochs länger für Sie da

Die Verwaltung der KWG ist zu folgenden Zeiten für Sie geöffnet:

Montag 7.30 bis 12.30 und 13.30 bis 17 Uhr
Dienstag 7.30 bis 12.30 und 13.30 bis 17 Uhr
Mittwoch 7.30 bis 12.30 und 13.30 bis 17.45 Uhr
Donnerstag 7.30 bis 12.30 und 13.30 bis 17 Uhr
Freitag 7.30 bis 12.00 Uhr
Außerhalb dieser Öffnungszeiten erreichen unsere Mieter den Technischen 24-Stunden-Notdienst unter der Rufnummer 05201 8157-0.

Anfahrt

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So finden Sie uns gut

Die Verwaltung der KWG hat ihren Sitz im Haus Kättkenstraße 33 in 33790 Halle (Westf.). Sofern Sie mit dem Auto über die B68 nach Halle kommen, biegen Sie bitte an der Lettow-Vorbeck-Straße Richtung Bahnhof ab und fahren Sie dort links, wo diese Straße einen Rechtsknick macht. Dann sind Sie auf der Kättkenstraße und sehen rechts das Berufskolleg des Kreises liegen. Am Ende der Straße finden Sie die KWG auf der linken Seite. Parkplätze sind vor dem Haus vorhanden.

Wenn Sie mit Bus oder Bahn nach Halle kommen, finden Sie einen Stadtplan am zentralen Omnibusbahnhof. Sollten Sie Probleme haben, rufen Sie uns bitte an: 05201 8157-0.

anfahrtsskizze

Unsere Heimat

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Daheim in einer starken Region

Unser Zuhause ist der Norden des wirtschaftsstarken Kreises Gütersloh: Hier bilden die Städte Borgholzhausen, Halle Westfalen, Steinhagen, Versmold und Werther den sogenannten Altkreis Halle, eine Region mit zusammen rund 100.000 Einwohnern. Die Lage zwischen dem Südhang des Teutoburger Waldes und der Münsterländischen Parklandschaft ist beneidenswert, die Lebensqualität hoch.

Noch wichtiger ist, dass die Region zwischen den beiden Großstädten Osnabrück und Bielefeld überdurchschnittlich viele attraktive Arbeitsplätze in einer breit gefächerten Branchenlandschaft überwiegend familiengeführter Unternehmen bietet. Über seine schnellen Anbindungen an die Autobahnen A33, A2 und A1 ist der Altkreis darüber hinaus auch ein attraktiver Standort für alle, die viel unterwegs sein müssen.

Wichtige Adressen

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Wichtige Abdressen

Notdienste

Polizei/Notruf: 110
Feuerwehr/Rettungsleitstelle: 112
Allgemeiner ärztlicher
Notdienst Kreis Gütersloh:
05201 19292
Gift-Notrufzentrale (bundesweit): 0228 287-3211
Apotheken-Notdienste
(Kostenlose Hotline):
0800 0022833
24-Stunden-Notdienst der KWG
(Rohrbruch/ Strom- oder Heizungsausfall):
05201 8157-0

Städte und Kommunen

Stadt Borgholzhausen
Schulstraße 5
33829 Borgholzhausen
Tel. 05425 807-0
Fax: 05425 807-99
borgholzhausen@gt-net.de
www.borgholzhausen.de

Bürgerberatung: 05425 807-34 /-35
Einwohnermeldeamt: 05425 807-0
Mülltonnenanmeldung: 05425 807-0
Sozialamt: 05425 807-0
Polizei: 05425 930003

Stadt Halle
Ravensberger Str. 1
33790 Halle (Westf.)
Telefon: 05201 183-0
Telefax: 05201 183-110
hallewestfalen@gt-net.de
www.hallewestfalen.de

Bürgerberatung: 05201 183-152
Einwohnermeldeamt: 05201 183-154
Sozialamt: 05201 183-232
Anmeldung Müll: 05201 183-136
Polizei: 05201 8156-0

Stadt Versmold
Münsterstraße 16
33775 Versmold
Tel. 05423 954-0
Fax 05423 954-114
mail@versmold.de
www.versmold.de

Einwohnermeldeamt: 05423 954-0
Anmeldung Mülltonnen: 05423 954-135
Sozialamt: 05423 954-0
Polizei: 05423 9489-0

Stadt Werther
Mühlenstraße 2
33824 Werther (Westf.)
Telefon: 05203 705-0
Telefax: 05203 705-88
info@stadt-werther.de
www.stadt-werther.de

Einwohnerservice: 05203 705-44, -45, -41
Sozialamt: 05203 705-29, -30, -31, -32
Anmelden Müll: 05203 705-52
Polizei: 05203 884611

Gemeinde Steinhagen
Am Pulverbach 25
33803 Steinhagen
Tel. 05204 997-0
Fax 05204 997-225
steinhagen@gt-net.de
www.gemeinde-steinhagen.de

Bürgerberatung: 05204 997-118
Einwohnermeldeamt: 05204 997-0
Sozialamt: 05204 997-209
Mülltonnenanmeldung: 05204 997 0
Polizei: 05204 928919

Kreis Gütersloh
Herzebrocker Straße 140
33334 Gütersloh
Tel. 05241 85-0
www.kreis-guetersloh.de

Sozialamt „GT Aktiv“
Tel. 05201 7360-159

Arbeitsvermittlung und ALGII

Das Jobcenter Kreis Gütersloh ist für die Umsetzung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Kreis Gütersloh nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) zuständig. Die Grundsicherung für Arbeitsuchende, auch Arbeitslosengeld II genannt, ist eine aus Steuermitteln finanzierte Sozialleistung, die allen Arbeitssuchenden zusteht, die erwerbsfähig sind und keinen oder einen geringen Anspruch auf das Arbeitslosengeld I haben. Von Halle aus betreuen Arbeitsvermittler und Fallmanager die Klienten in Borgholzhausen, Halle, Steinhagen, Versmold und Werther.
Jobcenter Kreis Gütersloh
Standort Halle (Westf.)
Kättkenstraße 12
33790 Halle (Westf.)
Tel. 05241 85 48 32
Fax 05241 85 48 31
www.gtaktiv.de

Daten & Fakten

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Eine starke Gemeinschaft

Die KWG bewirtschaftet mehr als 1.700 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von fast 110.000 Quadratmetern. Dazu kommen 12 gewerbliche Einheiten sowie fast 600 Stellplätze und Einstellplätze in Carports, Garagen und Tiefgaragen. Rund 40 Prozent aller Objekte sind in Halle Westfalen, weitere 30 Prozent in Steinhagen. Versmold und Werther zählen jeweils rund 250 KWG-Immobilien und auf Borgholzhausen entfallen etwas mehr als 50. Darüber hinaus besitzt die KWG einige wenige Grundstücke, die für eine künftige Bebauung geeignet sind.

Der Jahresumsatz der knapp 2.300 Mitglieder zählenden Genossenschaft betrug zuletzt gut 9 Mio. Euro, knapp 4 Mio. Euro flossen in die Modernisierung des Wohnungs­bestands. Der Jahresüberschuss betrug im Geschäftsjahr 2012 rd. 881.000 Euro. Das Anlagevermögen wird mit rund 49 Mio. Euro bilanziert, die Eigenkapitalquote liegt bei knapp unter 50 Prozent.

Historie

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Raum geben – Werte erhalten

Die KWG ist ein in Denken und Handeln junges Unternehmen mit einer mehr als 75-jährigen Tradition. Seit 1936 ist die KWG gemeinnützig aktiv, um demografische Herausforderungen vor Ort aktiv anzugehen und durch die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums zu lösen.

So war die KWG immer dann besonders gefragt, neue Wohnungen zu bauen, wenn viele Menschen in den Altkreis drängten: Das war nach dem Zweiten Weltkrieg so, als viele Tausend Vertriebene aus den Ostgebieten hier eine neue Heimat suchten. Und das war auch in der jüngsten Vergangenheit so, als Spätaussiedler aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion hierher zogen.

Jüngstes Beispiel, den Wunsch nach neuen Lebensräumen zu befriedigen, sind Wohnanlagen für Senioren, die die KWG erst vor wenigen Jahren in Halle und Werther errichtet hat. Die liegen zentral, bieten viel Komfort und bei Bedarf eine Reihe von Betreuungsdiensten, die sicherstellen, dass man so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben kann.

Zwischen diesen Neubau-Phasen ist es vornehme Aufgabe, den Wert aller Immobilien für nachfolgende Generationen zu erhalten. So wird immer wieder modernisiert, damit der Wohnwert die Anforderungen der Mieter erfüllt.

Die komplette Geschichte der KWG können Sie in der anlässlich des 75-jährigen Jubiläums veröffentlichten „Chronik der Kreiswohnstättengenossenschaft“ von Joseph Siemens nachlesen.

Auf Wunsch können Sie die gedruckte Chronik gegen eine Gebühr von 9,50 Euro in unserer Geschäftsstelle erwerben.

75 Jahre KWG

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75 Jahre KWG

Was ist wichtig, wenn man 75 Jahre wird? Ein wehmütiger Blick zurück auf die jungen Jahre, Stolz auf eben Erschaffenes oder ein mutvoller Blick in die Zukunft? Wir meinen, von allem ein bisschen. Aus diesem Grund hat die KWG ihr Jubiläum zum Anlass genommen, möglichst viele Menschen für ihre Ziele zu begeistern.
KWG-Magazin-75-Jahre Mit dem Jubiläums-Magazin „75 Jahre KWG“ möchten wir an das Wachsen und Werden der KWG erinnern, den Scheinwerfer auf Mitglieder, Mieter und alle Mit-Arbeiter im eigentlichen Wortsinn richten. Auf 64 Seiten bietet das Magazin Reportagen, Interviews und Hintergründe über Zukunft und Vergangenheit der KWG. Als Leseprobe können Sie hier das Interview mit der Aufsichtsrats­vorsitzenden Elke Hardieck und das Interview mit Vorstand Sven Eisele herunterladen.

Das komplette Magazin erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle.
Einen ausführlichen Blick auf die Gründungsjahre der KWG wirft die „Chronik der Kreiswohnstättengenossenschaft“ von Joseph Siemens, die wir ebenfalls anlässlich des 75-jährigen Jubiläums veröffentlicht haben.
Auf Wunsch können Sie die gedruckte Chronik gegen eine Gebühr von 9,50 Euro in unserer Geschäftsstelle erwerben.
Die offizielle Feierstunde zum 75-jährigen KWG-Jubiläum fand am 2. April 2011 im Sportparkhotel Halle Westfalen statt. Zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft gratulierten der KWG und würdigten ihre Leistungen um bezahlbaren Wohnraum. Impressionen der Feierstunde finden Sie in unserer Bildergalerie.

Jubiläumsfeier

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Jubiläumsfeier

Die offizielle Feierstunde zum 75-jährigen KWG-Jubiläum fand am 2. April 2011 im Sportparkhotel Halle Westfalen statt. Zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft gratulierten der KWG und würdigten ihre Leistungen um bezahlbaren Wohnraum.

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Organe

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Mitbestimmen und Mitgestalten

Die KWG ist seit Jahrzehnten eine Genossenschaft, die den Mitgliedern gehört. Das sind unter anderen der Kreis Gütersloh, die heimischen Städte und Gemeinden, zwei Sparkassen und ein großer Arbeitgeber. Und vor allem die gut 1.700 Mietparteien, die zusammen etwas mehr als drei Viertel aller Geschäftsanteile halten. Höchstes Gremium ist die Mitgliederversammlung, die über die Zukunft beschließt.
Ein zwölfköpfiger Aufsichtsrat kontrolliert den Vorstand, der sich mit den Mitarbeitern um das Tagesgeschäft kümmert. Die Überwachung der ordnungsgemäßen Geschäftsführung obliegt dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. mit Sitz in Düsseldorf.

 

Vorstand

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Das Führungsteam

Die Kreiswohnstättengenossenschaft Halle (Westf.) eG wird vertreten durch einen zweiköpfigen Vorstand. Das sind Sven Eisele als hauptamtlicher Vorstand sowie Heinrich Brameyer, der dieses Gremium nebenberuflich verstärkt. Prokurist des 13 hauptberufliche Mitarbeiter zählenden Unternehmens ist Sascha Damnitz.

Sven Eisele

Dipl. Ing. Heinrich Brameyer

  • Vorstand (nebenamtlich)
  • Tel. 05201 8157-17